Nach einem äußerst dramatischen Zusammenbruch der früheren bullischen Tapferkeit, gefolgt von einem Rückzug auf einen Tiefpunkt von 2,03 $, vollzog RENDER ein äußerst kraftvolles Comeback und sprang um 22 % von erbärmlichen 2,2 $ auf einen Zweimonatshöchststand von 2,7 $ und übertraf damit die 20-, 50- und 100-Tage-EMAs mit der Anmut eines Quadrillentänzers. Man könnte sagen, der Markt spielte Ballys „Auf, Auf und Ab“, nur um bei 2,47 US-Dollar eine Atempause einzulegen, was einem bescheidenen Anstieg von 8,2 % auf den Tages-Charts entspricht. Unterdessen stieg das Volumen um 230 % auf 242 Millionen US-Dollar, als hätte sich die Finanzwelt plötzlich an die Existenz von RENDER erinnert und gedacht: „Warum nicht?“
Die Marktteilnehmer von RENDER, Gott sei Dank, waren in letzter Zeit furchtbar pessimistisch geworden und strahlten mit der Begeisterung eines Mannes aus, der das gesamte Menü am Buffet bestellt. Doch am 11. Januar kehrten die Käufer mit der Hartnäckigkeit eines Jeeves zurück, der mit einem verlegten Gurkensandwich konfrontiert wird. Das Akkumulationsvolumen stieg auf 13,16 Millionen, während das Akkumulations-/Verteilungsvolumen 8,88 Millionen erreichte, als wollte man sagen: „Wir haben jetzt das Sagen, vielen Dank.“

Diese großartige Zurschaustellung der Käuferüberlegenheit drehte den bisherigen Vertriebstrend um wie ein gut gewürfeltes Fladenbrot. Bis zum 12. Januar verlangsamte sich die Akkumulationsdynamik jedoch und ADV sank um 4,22 Millionen, obwohl die Käufer wie ein vergessener Regenschirm in einem Regensturm verweilten. Der Käufer-Verkäufer-Stärke-Indikator auf TradingView bestätigte dieses Chaos: Die Käuferstärke erreichte 70, während die Verkäufer bei 29 schmachteten, eine Diskrepanz, die so stark ist wie bei einem Pinguin auf einer tropischen Soiree.
Aber siehe da! Am 12. sammelten die Verkäufer ihren Verstand und steigerten ihre Stärke auf 93, ein Schritt, der darauf hindeutete, dass sie in aller Stille Selbstvertrauen aus einer Teetasse genossen hatten. Während die Käufer blieben, tanzten die Verkäufer nun den Gewinnmitnahme-Walzer und drohten, die Party zu verderben. Man könnte meinen, dass auf dem Markt eine besonders lebhafte Teeparty veranstaltet wurde, voller Meinungsverschiedenheiten und einer Überfülle an Scones.
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Futures bleiben eine äußerst bullische Angelegenheit
Während die Spotmärkte nach dem Hoch von 2,7 US-Dollar Schwäche zeigten, stiegen die Futures-Positionen mit der Kraft eines Mannes, der gerade entdeckt hat, dass sein Regenschirm vergoldet ist. Das Derivatevolumen stieg um 249 % auf 508 Millionen US-Dollar, und das offene Interesse stieg um 30,96 % auf 78,43 Millionen US-Dollar, ein Duo, das so harmonisch ist wie eine perfekt getimte Doppeldeutigkeit.

Die Futures-Flows stiegen auf 168,55 Millionen US-Dollar gegenüber 165,05 Millionen US-Dollar an Abflüssen, was zu einem Nettoflow-Anstieg von 700,26 % auf 3,5 Millionen US-Dollar führte. Man konnte fast das Klirren der Long- und Short-Positionsgläser hören, die ihre gegenseitige Begeisterung feierten. Das Long/Short-Verhältnis lag bei 1,02, wobei die Binance-Händler die Nase vorn hatten und ihre Aufwärtstendenz so unerschütterlich war wie ein Terrier mit Knochen.

Momentum-Indikatoren: Ein Tanz der Widersprüche
Der Relative Strength Index (RSI) von RENDER sank von 75 auf 69, ein Rückgang so anmutig, als würde ein Mann über seinen eigenen Regenschirm stolpern. Dennoch blieb es im Aufwärtsbereich, was darauf hindeutet, dass die Käufer immer noch die Oberhand hatten, obwohl die Verkäufer verführerische Geschichten über Gewinnmitnahmen flüsterten. Der nächste Schritt, lieber Leser, hängt davon ab, ob die Käufer ihren Thron zurückerobern oder den Verkäufern erlauben, einen chaotischen Palastputsch auszurichten.

Wenn Käufer ihre Kraft aufbringen, könnte RENDER den EMA200 bei 2,7 US-Dollar erneut testen und 3,5 US-Dollar im Auge behalten, wie ein Mann, der eine zweite Portion Kleinigkeit im Auge hat. Sollten sich die Verkäufer jedoch durchsetzen, könnte der Altcoin auf 2,1 US-Dollar fallen, ein Schicksal, das so unausweichlich ist, als würde ein Mann seinen Regenschirm im Regen vergessen.
Letzte Gedanken
- Render [RENDER] stieg auf 2,7 $ und fiel dann auf 2,47 $, eine Leistung, die so unberechenbar war wie die eines Mannes, der mit Regenschirmen jongliert.
- Erneute Nachfrage kollidierte mit der Tapferkeit der Verkäufer, was den Markt in einen Zustand erfreulicher Verwirrung versetzte. Man kann nur hoffen, dass der Schirm des Glücks über diesen Zahlentango lächelt.
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2026-01-12 21:42