David Duong, ein Gelehrter von Coinbase, warnt davor, dass der Fortschritt des Quantencomputings nicht nur Geldbörsen stehlen, sondern auch die Seele von Bitcoin entwirren könnte. Oder zumindest seine kryptografischen Signaturen. Man könnte meinen, die Blockchain sei so sicher wie die Handlung eines russischen Romans, aber hier sind wir. 🤖💰
Laut unserem lieben David könnten Quantenmaschinen eines Tages die Mathematik von Bitcoin knacken und Minern einen so brutalen Geschwindigkeitsschub bescheren, dass ein Gepard wie ein Faultier aussehen würde. Zwei Bedrohungen, eine existenzielle Krise. Werden Benutzer über aufgebrauchte Gelder weinen? Nur wenn sie dumm genug sind, Adressen wiederzuverwenden. 🙃
Quantenrisiko geht über Schlüssel hinaus
Duong schätzt, dass 6,51 Millionen BTC – etwa ein Drittel des Kuchens – bereits auf der Blockchain „sichtbar“ sind, als würde man seinen Hausschlüssel unter der Matte liegen lassen. Offenlegung öffentlicher Schlüssel durch Wiederverwendung von Adressen und veralteten Wallets? Das Mittagessen eines Quantencomputers. 🥗

Experten sagen, dass zwei wesentliche technische Bedrohungen bestehen
Zuerst Unterschriften. Quantenalgorithmen wie der von Shor könnten öffentliche Schlüssel in private umwandeln und es Hackern ermöglichen, Transaktionen mit der Anmut einer Ballerina zu signieren. Zweitens: Bergbau. Ein Quanten-Miner könnte alle anderen übertreffen und Chaos im heiklen Tanz der Anreize von Bitcoin verursachen. Aber hey, zumindest ist es kein Bärenmarkt. 🐻
Genug von deutscher Politik? 🌍😤 Dann bist du hier richtig! Die heißesten Krypto-News mit einer Prise Spaß und Sarkasmus. 🚀😎
👉Klick "Beitreten" und sei dabei!
Das zweite ist ein mögliches Mining-Problem: Ein ausreichend schneller Quanten-Miner könnte Proofs of Work viel schneller finden als klassische Rigs, was die Anreize und die Blockproduktion beeinträchtigen würde. Duong und andere betonen, dass das Signaturrisiko theoretisch kurzfristiger ist, da es lediglich das Knacken von Signaturen erfordert, die an offengelegte öffentliche Schlüssel gebunden sind.
Was die Branche tut
Fondsmanager und Standardisierungsgremien haben sich der Panikpartei angeschlossen. NIST, immer der Optimist, treibt die Post-Quanten-Kryptowährung voran. In der Zwischenzeit planen Ingenieure die Umstellung auf quantenresistente Systeme – obwohl die Änderung von Bitcoin so ist, als würde man eine Katze dazu überreden, ein Bad zu nehmen. 🐱🛁

Ingenieure im Kryptobereich suchen nach Migrationspfaden, die quantenresistente Schemata ersetzen würden, obwohl eine solche Änderung bei Bitcoin komplex wäre und eine breite Zustimmung erfordern würde.
Ein langfristiges Problem, kein unmittelbares
Duong seufzt. Die heutigen Quantenmaschinen sind zu klein und zu laut, um Bitcoin zu bedrohen, aber der „Q-Day“ steht bevor – eine hypothetische Zukunft, in der Shors Algorithmus die Oberhand hat. Zeitpläne? Manche sagen Jahrzehnte; andere flüstern: „Schneller, als man ‚Blockchain‘ sagen kann.“
Wenn der Q-Day kommt, werden die Coins in gefährdeten Adressen als Erste verschwinden. Best Practices? Vermeiden Sie die Wiederverwendung von Adressen. Verschieben Sie alte Guthaben auf neue, quantensichere Adressen. Einfach, oder? NEIN? Genau. Die Lösung ist so einfach wie ein globaler Konsens. 🤝✨
Weiterlesen
- EUR AUD PROGNOSE
- BTC PROGNOSE. BTC Kryptowährung
- EUR USD PROGNOSE
- GBP JPY PROGNOSE
- Silberpreis Prognose
- Goldpreis Prognose
- EUR AED PROGNOSE
- Brent Prognose
- EUR CHF PROGNOSE
- EUR ARS PROGNOSE
2026-01-08 00:29