Seouler Ermittler – die wahrscheinlich Besseres zu tun haben – sagen, sie hätten einige Genies beim internationalen Geld-Hüpfspiel mit Krypto und WeChat gestört. 🕵️♂️ Diese finanziellen Einsteins haben etwa 102 Millionen US-Dollar (oder 150 Milliarden Won, was beeindruckender klingt) in und aus Südkorea bewegt, weil ihnen die Banken offenbar nicht anspruchsvoll genug waren.
Drei Personen sind jetzt offiziell in Schwierigkeiten, weil die koreanischen Devisengesetze Ihre „kreativen Buchhaltungsmethoden“ nicht anerkennen. Die Untersuchung hat Jahre gedauert, denn seien wir ehrlich: Das Verfolgen von Kryptotransaktionen macht ungefähr so viel Spaß, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen. 🥱
Ihr brillanter Plan (der völlig funktionierte, bis es nicht mehr funktionierte)
Nach Angaben des koreanischen Zolldienstes (der eindeutig mehr Hobbys braucht) sammelte dieses Spitzenteam aus Finanzrebellen Geld über WeChat Pay und Alipay, als wäre es Monopoly-Geld. Dann kauften sie virtuelle Münzen im Ausland, denn nichts ist so „legitimes Geschäft“ wie die Umwandlung von echtem Geld in vorgetäuschtes Internetgeld. 💸
Diese digitalen Münzen machten dann einen kleinen Urlaub nach Korea, wo sie über etwa 47.000 Bankkonten (geschätzt) wieder in Won umgewandelt wurden. Das Muster war „einfach und vorsichtig“ – Übersetzung: Sie dachten, sie wären hinterhältig, hinterließen aber eine Papierspur, die länger war als eine CVS-Quittung. 📜
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Kreative Buchhaltung 101: Nennen Sie es „Schönheitschirurgie“
Die Gruppe versuchte angeblich, ihre Überweisungen legitim erscheinen zu lassen, indem sie sie als Zahlungen für Schönheitsoperationen (denn jeder weiß, dass Südkorea auf plastische Chirurgie angewiesen ist) und Studiengebühren im Ausland bezeichnete. Denn nichts erregt weniger Misstrauen als hohe, wiederholte Zahlungen für „Bildung“. 🎓
Sie kombinierten Banküberweisungen mit kleinen, normal aussehenden Zahlungen – das finanzielle Äquivalent zum Verstecken von Brokkoli im Mac and Cheese eines Kindes. Aber die Zollbeamten bemerkten schließlich, dass etwas nicht stimmte, als jede Transaktion so aussah, als würde damit jemandes Nasenkorrektur bezahlt. 👃

Die Folgen: Drei Menschen, die sich wünschten, sie hätten gerade Venmo benutzt
Drei chinesische Staatsbürger spielen jetzt in ihrer eigenen Folge von „Korean Prison Break“ mit (kommt nie auf Netflix). Die Behörden haben sich erholt … nun ja, eigentlich sind sie immer noch auf der Suche nach dem größten Teil des Geldes, weil Krypto die seltsame Angewohnheit hat, zu verschwinden, wenn man versucht, es zu finden. 🕵️♂️
Diese ganze Saga beweist zwei Dinge: 1) Die Leute werden alles versuchen, um Geld zu bewegen, und 2) Die Regulierungsbehörden werden in dieser ganzen „Technologie“-Sache etwas besser. Korea hat in letzter Zeit die Regeln verschärft, wahrscheinlich weil es es satt hat, mit Krypto-Systemen herumzuspielen. 🎮
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2026-01-20 08:14