Krypto-gebundene Kartenzahlungen haben irgendwie Peer-to-Peer [P2P]-Stablecoin-Transfers als „großes Kahuna“ der Stablecoin-Aktivitäten überholt. Denn klar, warum nicht? Laut Artemis – ja, diesem Blockchain-Analyseunternehmen – ist dies jetzt eine Sache. 🙄
Der Bericht mit dem sehr ernsten Titel Stablecoin Payments at Scale: How Cards Bridge Digital Assets and Global Commerce (gähnen) behauptet, Kryptokarten seien mittlerweile beliebter als Zahlungen von Wallet zu Wallet. Weil es den Leuten offenbar lieber ist, Plastikkarten durchzuwischen, als lange Kryptoadressen einzugeben. Wer wusste?
Artemis sagt, dass Zahlungen mit Kryptokarten eine monatliche Laufrate von 15 Milliarden US-Dollar erreichen, während P2P-Überweisungen mit mageren 11 Milliarden US-Dollar zurückbleiben. Wow, was für ein Schock. Die Leute lieben Bequemlichkeit – mehr um 11 Uhr. 🎤
P2P wächst immer noch, aber Kartenzahlungen rasen voran wie ein Typ, der gerade gemerkt hat, dass sein Uber auf der Doppelseite geparkt ist. Händler, die Kryptokarten akzeptieren? Klar, warum nicht. Bestehende Zahlungsschienen? Noch besser. Es ist fast so, als ob die Leute sich nicht mit Blockchain-Unsinn auseinandersetzen wollen. 🤯
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Karten: Die „Haustür“ der Stablecoins (weil niemand in die Hintergasse will)
Stablecoins ersetzen nicht die traditionellen Zahlungen – nein, das wäre zu störend. Stattdessen schleichen sie sich über Kartennetzwerke ein wie ein Ninja im Visa-Logo. 🥷
Dem Bericht zufolge werden die meisten Stablecoin-gestützten Kartentransaktionen über namhafte Kartenabwickler abgewickelt. So können Benutzer ihr „digitales Geld“ ausgeben, ohne dass Händler lernen müssen, was eine Blockchain ist. Brillant.
Visa übertrifft es mit 80 % des Stablecoin-Kartenvolumens, während Mastercard … da ist, schätze ich. Regionalkarten? Kaum ein Ausrutscher. Dieser ganze Aufbau ermöglicht es Stablecoins, so zu tun, als wären sie Teil des normalen Finanzsystems, ohne tatsächlich normal zu sein. Clever. 👏
P2P-Zahlungen: Immer noch eine Sache, aber auf Xanax wachsen sie wie eine Schildkröte
P2P-Übertragungen sind nicht tot – sie befinden sich nur… entwickeln (sprich: wachsen langsamer als eine DMV-Linie). Sie sind bei Überweisungen und grenzüberschreitenden Zahlungen immer noch stark vertreten, vor allem dort, wo Banken, sagen wir mal, nicht zuverlässig sind. 🌍
Aber im Vergleich zu Kartenzahlungen? P2P ist wie der Typ auf der Party, der Hummus mitbrachte, während alle anderen Pizza brachten. Gute Anstrengung, aber… 🍕
Stablecoins: Jetzt mit mehr „Normal People“-Funktionen!
Der Bericht nennt diesen Wandel „schnittstellengesteuerte Einführung“, was nur eine schicke Art zu sagen ist: Die Leute wollen sich nicht mit Blockchain-Mist befassen. Stablecoins erledigen immer noch die Schwerstarbeit, aber Karten sind das glänzende Frontend, das alles … akzeptabel erscheinen lässt. 🎭
Dies erklärt, warum das Stablecoin-Volumen weiter steigt, während direkte Zahlungen in der Kette mit der Geschwindigkeit der Einwahl erfolgen. Es ist fast so, als würden die Leute lieber nicht über Benzingebühren und Wallet-Adressen nachdenken. Wer hätte das gedacht? 🤷♂️
Abschließende Gedanken (weil wir das zum Abschluss bringen müssen)
- Kryptokarten sind auf dem Vormarsch, weil die Leute einfache Dinge mögen. P2P gibt es immer noch, aber es ist im Grunde das Faxgerät für Krypto-Zahlungen. 📠
- Stablecoins fügen sich wie ein Spion im Anzug in die traditionelle Finanzwelt ein – leise und mächtig, aber niemand merkt es wirklich. Mission erfüllt? 🕵️♂️
Die Bilder entsprechen dem Original, denn die visuelle Darstellung ist wichtig, auch wenn der Text lächerlich ist
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2026-01-16 03:36