Der US-Senat beschäftigt sich derzeit mit einer fesselnden Übung mit dem Titel „Eintauchen in den mit Spannung erwarteten Gesetzentwurf zur Struktur des Krypto-Marktes“, der liebevoll „CLARITY Act“ genannt wird – denn nichts schreit mehr nach Aufregung als Gesetzgebungsverfahren und parteiübergreifende Verhandlungen. 🎉
Senat prüft entscheidenden Krypto-Gesetzentwurf – oder tut so, als ob er es tun würde
Am Freitag gab Senatorin Cynthia Lummis, eine lautstarke Befürworterin einer Pro-Krypto-Politik (wahrscheinlich, weil sie insgeheim von einer Welt träumt, die von Bitcoin regiert wird), über die Social-Media-Plattform Ja, offenbar spricht der Kongress von „Licht“, denn „wir könnten das überfliegen und dabei dramatisch auf die Uhr schauen“.
In dieser Saga geht es nicht nur um parteiübergreifende Händeschütteln und Abklatschen, sondern auch um den entzückenden Lobbyistenschwarm aus Kryptowährungsbegeisterten und traditionellen Bankgrößen, die alle versuchen, das Ergebnis zu beeinflussen wie Mittelschüler in einem Tauziehen. 💼
Wichtige Bestimmungen, darunter Anreize für Stablecoins (denn jeder liebt eine stabile Münze, auch wenn niemand wirklich sicher ist, was „stabil“ bedeutet), spielen laut Bitcoinist, der von jeder Wendung leicht besessen zu sein scheint, eine entscheidende Rolle – ähnlich wie die Handlung in einer Seifenoper.
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Der Marktexperte MartyParty (ja, das ist sein richtiger Name, und nein, er ist kein Parteimaskottchen) mischte sich in den sozialen Medien ein und informierte über die anhaltende Liebesbeziehung des Senats zu diesem lang erwarteten Gesetz, das auf dem vom Repräsentantenhaus verabschiedeten Digital Asset Market Clarity Act aufbaut – denn wenn es Ihnen zunächst nicht gelingt, verabschieden Sie es einfach noch einmal und hoffen Sie auf das Beste.
Weg zur Passage (oder wie man sich nicht verirrt)
MartyParty (der eindeutig zu viel Freizeit hat) wies darauf hin, dass die Überprüfung mit den bevorstehenden Markup-Sitzungen zusammenfällt – eine Veranstaltung, die sauberer und aufregender als eine Wurzelbehandlung ist –, die für den Bankenausschuss des Senats unter der Leitung von niemand anderem als Senator Tim Scott geplant ist. Mittlerweile hat auch der Agrarausschuss entschieden, dass er Teil der Partei ist. 🍃
Lustige Sache: Diese Sitzungen sind vorläufig für etwa den 15. Januar 2026 angesetzt (denn wer braucht denn schon Dringlichkeit?), wobei einige Quellen tuscheln, dass sie möglicherweise auf den 16. Januar verschoben werden könnten. Das Ziel? Änderungsanträge, Debatten und Abstimmungen – all die lustigen Dinge, die die Gesetzgebung so süchtig machen.
Wenn der Gesetzentwurf beide Ausschusskammern übersteht, wird er zu einem einzigen, glänzenden Dokument zusammengefügt, bevor er zur vollständigen Abstimmung im Senat gelangt. Um erfolgreich zu sein, braucht es mindestens 60 Stimmen – eine Zahl, die oft so schwer zu fassen ist, als würde man ein Einhorn im Senatssaal finden –, denn Filibuster sind im Grunde ein Gesetzgebungsmarathon, und die parteiübergreifende Unterstützung stellt sicher, dass niemand einen Wutanfall bekommt.

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2026-01-10 00:53