Wir schreiben natürlich das Jahr 2026. Man fühlt sich verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass es auch in der verwirrenden Welt der digitalen Unterhaltung immer wieder zu dem eher vulgären Spektakel eines „Absturzes“ kommt. Man vermutet, dass der 19. Januar mit einigen kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen Herrn Trump und den Europäern zusammenfiel – ehrlich gesagt, wer kann den Überblick behalten? – Die Kryptomärkte erlebten ein ausgesprochen unangenehmes Wackeln.
Die ohnehin zweifelhafte Marktkapitalisierung sank von der schwindelerregenden Höhe von 3,23 Milliarden US-Dollar auf nur noch 3,13 Milliarden US-Dollar. Ein Verlust von hundert Milliarden Dollar! Doch wenn man bedenkt, um welche Beträge es sich handelt, fällt einem das kaum auf. 🧐
Ethereum, der angesagteste digitale Token, schnitt ziemlich schlecht ab und gab die jüngsten Gewinne mit der Anmut eines betrunkenen Prominenten ab. Es erreichte kurzzeitig ein Tief von 3.177 $, bevor es einen vorübergehenden Anflug von Seriosität zeigte.
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels notierte ETH bei 3.192 US-Dollar, was einem Rückgang von 3,58 % an diesem Tag entspricht. Es herrschte eine ausgesprochen pessimistische Stimmung, obwohl man sich kaum vorstellen kann, was ein „Bär“ damit zu tun hat.
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Marktcrash führt zu Liquidationen in Höhe von 109 Millionen US-Dollar
Der oben erwähnte Preisrückgang, der unter 3,2.000 US-Dollar fiel, war ein ziemlich dramatisches Signal für diejenigen, die sich einer übermäßigen Hebelwirkung hingegeben hatten. Futures-Positionen, insbesondere die Long-Positionen, schrumpften mit beeindruckender Geschwindigkeit. Die Heatmap, eine grelle Darstellung digitaler Panik, zeigte ein erstaunliches Maß an Selbstüberschätzung im Bereich von 3.350 bis 3.450 US-Dollar. Wie dumm von ihnen.

Der Preis fiel von 3.368 US-Dollar auf besorgniserregende 3.117 US-Dollar, was eine Kaskade von Liquidationen unter 3.200 US-Dollar auslöste. Eine wahre Lawine von Zwangsverkäufen, könnte man sagen.
CoinGlass meldete, dass die Gesamtliquidationen einen Monatshöchstwert von 109 Millionen US-Dollar erreichten. Die Long-Positionen machten davon erwartungsgemäß einen beachtlichen Anteil von 101 Millionen US-Dollar aus. Man kann nur hoffen, dass sie sich in dieser Saison in Cowes nicht darauf verlassen haben.
Die Beschleunigung des Abwärtsdrucks ist in diesen Angelegenheiten natürlich eine ermüdende Regel.
Ethereum Whale kauft den Dip
Interessanterweise – oder vielleicht auch nicht, angesichts der inhärenten Unvorhersehbarkeit des gesamten Unternehmens – entschied ein besonders wohlhabender Ethereum-Enthusiast, dass dies ein günstiger Zeitpunkt sei, um ein paar Token mit einem Rabatt zu erwerben. Onchain Lens gab den Kauf von 10.057 ETH von Binance für 33,68 Millionen US-Dollar bekannt. Auf jeden Fall protzig.
Der Wal zeigte einen lobenswerten Unternehmergeist, zahlte diese umgehend in Aave V3 ein und borgte sich 45 Millionen US-Dollar in USDT, mit denen er dann 13.461 stETH erwarb. Damit nicht zufrieden, zogen sie weitere 129 Millionen USDT ab und setzten sie für weitere 38.780 stETH ein. Man stellt sich ein recht umfangreiches Hauptbuch vor.
Das signalisierte natürlich Zuversicht. Oder zumindest ein Überschuss an Geld und eine besondere Vorliebe für Komplexität. Es scheint, dass der Markt in Schwächephasen lieber Renditen erwirtschaftet. Als ob Ertrag ein Gegenmittel gegen Panik wäre. 🙃
Man beobachtet, dass die Sperrung der ETH in DeFi praktischerweise das Flüssigkeitsangebot reduziert und die Preisstabilität stört. Eine raffinierte Strategie, wenn man sie verstehen kann.
Devisenabflüsse bestätigten diese Einschätzung und stiegen zwischen dem 18. und 19. Januar auf 517.471 ETH. Die Daten von CryptoQuant zeigten eine ausgedehnte bullische Struktur, wobei der Nettozufluss an acht aufeinanderfolgenden Tagen im negativen Bereich blieb. Was vermutlich gut ist.
Ein negativer Nettoabfluss deutet auf erhöhte Abflüsse hin, was auf eine aggressive Akkumulation hinweist. Man vermutet, dass genau das passiert.
Und so trotz allem ein Hoffnungsschimmer auf Besserung.
Ist die ETH gefährdet oder handelt es sich lediglich um einen Rückzug?
Es wird behauptet, dass der Rückzug von Ethereum auf makroökonomische Unsicherheit zurückzuführen sei und nicht auf einen grundlegenden Fehler in der digitalen Währung selbst. Die Nachfrage scheint weiterhin robust zu sein, gemessen an den Aktivitäten sowohl der Wale als auch der eher weniger glücklichen Einzelpersonen, die sich im Einzelhandel versuchen.
Der Ethereum SMI Ergodic Indicator zeigt einen ziemlich alarmierenden rückläufigen Crossover und liegt derzeit bei 0,18. Man muss zugeben, die Bedeutung entgeht einem.
Darüber hinaus ist ETH unter die 100 und 200 EMAs gefallen, was auf erheblichen Abwärtsdruck hindeutet. Natürlich absolut schrecklich.
Sollte der Druck von außen weiterhin die Anlegermoral beeinträchtigen, könnte ETH auf 3.166 US-Dollar fallen und möglicherweise sogar die Unterstützungsmarke von 3.000 US-Dollar durchbrechen. Eine wirklich beunruhigende Aussicht. 😱
Wenn sich die Nachfrage jedoch als widerstandsfähig genug erweist, um diese externen Schocks aufzufangen, könnte sich ETH dennoch erholen und 3,3.000 US-Dollar zurückgewinnen. Man drückt die Daumen, behält aber eine gesunde Skepsis bei.
Letzte Gedanken
- Ein Ethereum-Wal, der einen bemerkenswerten Mangel an Diskretion an den Tag legte, kaufte 10.057 ETH für 33,68 Millionen US-Dollar.
- ETH erlebte einen ziemlich unangemessenen Rückgang von 3,58 %, was zu Liquidationen in Höhe von 109 Millionen US-Dollar führte.
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2026-01-19 13:23