Krypto-Chaos: Drama zwischen Coinbase und dem Weißen Haus! 🍿

Rechts. Der Clarity Act sollte also dieses brillante Gesetz sein, das endlich jedem in der US-amerikanischen Kryptowelt sagen würde, was die Regeln sind – denn offenbar reichten jahrelange wilde Vermutungen nicht aus. Aber jetzt? Oh, es ist alles ein bisschen durcheinander geraten, nicht wahr? 🤷‍♀️

Gerüchten zufolge (und mit Gerüchten meine ich Eleanor Terrett auf Und mit Liebesstreit meine ich die Art, bei der eine Seite einfach ihren Ball nimmt und mit dem Clarity Act nach Hause geht. Drama! 💅

Weißes Haus vs. Coinbase: Die unnötige Fortsetzung

Laut Quellen (immer anonym, immer dramatisch) droht das Weiße Haus damit, den Clarity Act zu verschleiern, wenn Coinbase nicht aufhört, eine solche Diva zu sein, wenn es um Stablecoin-Renditen geht. Denn offensichtlich dreht sich die gesamte Kryptoindustrie um die Launen von Coinbase – das hat noch nie jemand gesagt. Außer anscheinend Coinbase.

Das Weiße Haus, Gott segne sie, wurde offenbar von Coinbases jüngstem Schritt überrascht, der ziemlich dramatisch als „Teppichziehen“ beschrieben wurde. Denn nichts sagt mehr über „vertrauenswürdige Finanzregulierung“ als ein Vergleich der Politik mit einem Krypto-Betrug, oder? Die Beamten erinnerten alle schnell daran, dass es sich hierbei um den Gesetzentwurf von Präsident Trump handelt und nicht um Brian Armstrongs persönliche Fanfiction. 🎭


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Im Mittelpunkt des Ganzen? Ein klassischer Showdown: Krypto-Brüder vs. Banken. Das Weiße Haus besteht darauf, dass die Banken zufrieden sein müssen, sonst. Coinbase versucht unterdessen nur herauszufinden, wie man Ertragsprodukte weniger wie Schneeballsysteme klingen lassen kann. Viel Glück dabei. ✨

Brian Armstrongs Very Public Denial Tour

Coinbase, das größte Kind auf dem Krypto-Spielplatz, ist natürlich der Meinung, dass es die Regeln festlegen sollte. Aber das Weiße Haus? Nicht so sehr. Laut Quellen (wiederum anonym, wahrscheinlich irgendwo Tee trinkend) glauben die Beamten, dass Armstrong sich nicht gut verhält. Schockierend.

Armstrong leugnete natürlich alles, denn nichts sagt so viel „Alles ist in Ordnung“ wie ein hektischer Tweetstorm. Er besteht darauf, dass das Weiße Haus sehr konstruktiv war (sprich: nicht aktiv Stühle wirft) und dass Coinbase völlig die Dinge mit den Banken klärt. Klar, Brian. Sicher. 🤨

Er versprach sogar bald weitere Details – was in der Krypto-Zeit alles von „nächste Woche“ bis „wenn Bitcoin 1 Million US-Dollar erreicht“ bedeuten könnte. Unterdessen liegt der Clarity Act nur da, schwitzt nervös und hofft, dass sich jemand daran erinnert, dass er existiert, bevor er stillschweigend auf dem Friedhof der Gesetzgebung begraben wird. 💀

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2026-01-18 20:00