Kann Bitcoin den Sturm überstehen? Eine Geschichte von 90.000 US-Dollar und ETF-Abflüssen!

Die Korrektur von Bitcoin [BTC] zur Wochenmitte von 94,7.000 $ auf 90.000 $ hat die Marktstimmung erneut von einem „neutralen“ auf ein „Angst“-Niveau verschoben – wie sehr dramatisch das ist. Man könnte sich vorstellen, dass sich der Preis wie eine Heldin in einem Roman verhält und beim ersten Anflug von Widrigkeiten in Ohnmacht fällt. 😂

Ab Ende Dezember erholte sich die Stimmung zusammen mit dem Preis, gefolgt von erneuten ETF-Zuflüssen in den ersten beiden Tagen des Jahres 2026. Allerdings drehten die täglichen Nettozuflüsse der ETFs am 6. und 7. Januar ins Negative, was zu Abflüssen in Höhe von insgesamt 729 Millionen US-Dollar führte. Eine höchst unangemessene Darstellung, wenn Sie mich fragen. 🐾

Aber basierend auf den Stimmungsniveaus der Vergangenheit war dies immer noch eine Kaufgelegenheit für Bitcoin. Vor allem, wenn es keinen größeren rückläufigen Katalysator oder kein geopolitisches Ereignis gibt, das zu „extremer Angst“ führt. Man könnte sagen, der Markt spielt mit seinen Ängsten ein Whac-A-Mole-Spiel. 🤯

BTC fällt mit asiatischen Aktien

Aber es gab noch eine weitere interessante Verbindung zum asiatischen Aktienmarkt.

Seit Mitte Dezember verzeichnete BTC den größten Teil seiner täglichen Gewinne während der asiatischen Handelssitzungen, um dann während der US-Marktzeiten einen Ausverkauf zu verzeichnen. Eine äußerst kuriose Angewohnheit, vergleichbar mit einer Dame, die morgens gut drauf ist, aber zum Tee ins Wanken gerät. ☕


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Der Rückgang von BTC zur Wochenmitte schien jedoch die jüngste Korrektur am asiatischen Aktienmarkt zu widerspiegeln.

Der Nikkei und der Nifty 50 gaben am 8. Januar beide um über 1 % nach. BTC rutschte ebenfalls um 1,4 % ab und hielt zum Zeitpunkt der Drucklegung gerade noch die 90.000-Dollar-Unterstützung. Ein höchst heikler Balanceakt, könnte man sagen. 🧗♀️

Aus der Preischart-Perspektive lag BTC immer noch in der Dezember-Preisspanne von 80.000 bis 94.000 US-Dollar. Kurzfristig könnte die Verteidigung des gleitenden 50-Tage-Durchschnitts (MA, 89,2.000 US-Dollar) wieder eine Erholung in Richtung 94.000 bis 96.000 US-Dollar auslösen. Man hofft, dass der Preis eine bessere Ausdauer hat als eine Pferdekutsche aus der georgianischen Zeit. 🐎

Wenn die Unterstützung jedoch durchbrochen wird, könnte ein Rückgang auf die Tiefststände bei 84.000 $ oder 80.000 $ möglich sein. Eine äußerst demütigende Aussicht, wenn auch nicht ganz unerwartet. 🐲

Allerdings war die Konsolidierung über 80.000 US-Dollar aus On-Chain-Perspektive gesund für eine potenzielle und konstruktive BTC-Erholung im Jahr 2026. Vielleicht ein Silberstreif am Horizont für diejenigen mit der Geduld Hiobs. 🌈

Eine Erholung des Bitcoin-Preises ist nur dann wahrscheinlich, wenn…

Laut Glassnode haben der Verkaufsdruck und die Gewinnmitnahmen Ende 2025 deutlich nachgelassen. Der durchschnittliche realisierte Tagesgewinn ist von über 1 Milliarde US-Dollar im größten Teil des vierten Quartals 2025 auf 183 Millionen US-Dollar gesunken. Eine äußerst zivilisierte Reduzierung, könnte man sagen. 🎩

Das On-Chain-Analyseunternehmen wies darauf hin, dass die Verkaufserleichterung, insbesondere durch Langzeitinhaber (LTH), eine entscheidende Voraussetzung für mehr Aufwärtsdynamik sei. Ein höchst strategisches Manöver, das einem Gesellschaftstanz aus der Regency-Ära würdig ist. 💃

„Der Ausbruch Anfang Januar spiegelt somit einen Markt wider, der seinen Gewinnmitnahmedruck effektiv zurückgenommen hatte, wodurch der Preis steigen konnte.“

Unterdessen warnte das Unternehmen, dass eine weitere Erholung bestätigt werden könnte, wenn die Kostenbasis des kurzfristigen Inhabers (STH) von 99,1.000 US-Dollar zurückgefordert werde. Andernfalls könnte es zu Panikverkäufen und einer Ausweitung des Bärenmarktes kommen, wenn der STH nicht wieder in die Gewinnzone zurückkehrt. Eine höchst dramatische Wendung der Handlung, die an einen Schauerroman erinnert. 📖

„Ohne eine entscheidende und nachhaltige Rückkehr zur Profitabilität steigt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Baisse, was dies zu einer kritischen Kennzahl macht, die es in den kommenden Wochen zu beobachten gilt.“

Letzte Gedanken

  • Bitcoin gab die Erholungsgewinne vom Januar wieder ab, lag aber immer noch in der Dezember-Preisspanne von 80.000 bis 94.000 US-Dollar
  • Die aktuelle Seitwärtsstruktur war konstruktiv für eine mittelfristige BTC-Erholung bei nachlassendem Verkaufsdruck, allerdings nur, wenn 99,1.000 $ zurückgewonnen wurden.

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2026-01-09 03:11