Der Internet-Blackout im Iran war weniger „Oh nein!“ und mehr „Es geht wieder los.“ Während eines Gewitters befanden sich die Bergleute im selben Boot wie mein Hund – sie gerieten in Panik, waren verwirrt und fragten sich, warum das WLAN ausgefallen war. Die Hash-Rate sank schneller als meine Versuche, „Blockchain“ an Thanksgiving zu erklären. 🚨
Der Mining-Betrieb legte eine Pause ein und allen wurde plötzlich klar, dass zuverlässiges Internet für Bitcoin das ist, was Kaffee für mich an einem Montag ist: nicht verhandelbar. Günstiger Strom? Sicher, aber wenn Ihr Internet langsamer ist als ein Faultier im Urlaub, haben Sie Pech. 🐢
Dieses ganze Durcheinander ist nur das neueste Kapitel in der Hassliebe von Bitcoin zur Geopolitik. Bergleute flohen aus dem Iran, als wäre es ein schlechtes Airbnb, und verteilten Hashrate nach Kasachstan und Russland. Denn nichts zeugt von „Stabilität“ so sehr wie das Ausweichen vor staatlichem Vorgehen. 🇰🇿🇷🇺
Sinkt die Rechenleistung Irans von 4-7 % auf 4 % oder weniger? Es ist, als würde man zusehen, wie der Lieblingskandidat einer Reality-Show von der Insel gewählt wird, aber mit mehr Fachbegriffen und weniger Tränen. Das globale Netzwerk erlebte eine kurze Panikattacke, bevor die Schwierigkeitsanpassungen die Lage stabilisierten. Puh. 💔
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Warum billiger Strom jetzt das Flanellhemd der Bergbauwelt ist
Im Jahr 2026 ist billiger Strom das neue Flanellhemd – veraltet und nicht mehr genug, um mit den coolen Kids mitzuhalten (sprich: KI-Rechenzentren). Bergleute brauchen jetzt eigene Energieanlagen, regulatorische Stabilität und vielleicht einen Nebenjob beim KI-Hosting. Denn wer möchte seine Ausfallzeiten nicht monetarisieren? 💸
KI-Rechenzentren überbieten Miner um Grid-Platz, als wäre es ein Netflix-Passwortkrieg. Unterdessen führten die Proteste und Stromausfälle im Iran im Jahr 2025 dazu, dass ihr Hash-Rate-Anteil unter 5 % sank. Stabilität, so scheint es, ist das neue Schwarz – und das gibt es in Teheran nicht. 🖤
Irans Blackout: Ein Liebesbrief an das Netzwerkchaos
Der iranische Hash-Ratenanteil von 2–5 % im Jahr 2026 ist weit entfernt von seinen glorreichen Tagen von 4–8 % im Jahr 2021. Der Internet-Blackout war für die Regierung weniger „Ups“ als vielmehr „Mission erfüllt“. Die Miner gingen offline, als wäre es ein Gruppenchat, bei dem alle plötzlich verschwunden wären. 🛑
Diese Störung war das Bitcoin-Äquivalent einer Überraschungsparty für die falsche Person. Ähnlich wie bei den Shutdowns in China im Jahr 2025 schwankte die Hash-Rate und die Schwierigkeitsanpassungen setzten ein, als würde ein Therapeut sagen: „Atmen Sie, das Netzwerk wird sich stabilisieren.“ 🌬️
Sogar Kälteeinbrüche im Jahr 2025 führten zu Störungen im Bergbau und bewiesen, dass das Bitcoin-Ökosystem von Chaos und Wetterereignissen lebt. Es ist ein Zirkus und wir alle kaufen Tickets. 🎪
Letzte Gedanken
- Der Stromausfall im Iran hat den Bergleuten gezeigt, dass Konnektivität > billiger Strom. Stabilität ist jetzt der ultimative Flex. 🏆
- Kleine Ausfälle verursachen große Wellen. Das Bitcoin-Ökosystem ist wie ein Gruppenprojekt – jeder ist betroffen, wenn eine Person vergisst, ihren Teil beizutragen. 🧵
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2026-01-09 19:33