Der CEO von Solana nennt den Walkaway-Plan von Ethereum einen Todeswunsch 🚨

Am Wochenende entfesselte Anatoly Yakovenko, CEO von Solana Labs, ein Mann, dessen Witz so scharf ist wie eine Blockchain-Gabel, einen digitalen Schwertkampf gegen Vitalik Buterins neuestes Geschwafel über die „Verknöcherung“ von Ethereum. Er erklärte, dass für Solana kontinuierliche Protokollaktualisierungen nicht nur ein schicker Trend seien – sie seien der Unterschied zwischen einem florierenden Netzwerk und einer digitalen Leiche 🧟‍♂️.

Der Funke? Ein Beitrag vom 12. Januar, in dem Buterin, der ewige König der Philosophen, argumentierte, dass Ethereum so robust werden muss, dass seine Apps nicht wie ein schlecht gebackenes Soufflé zerfallen, selbst wenn die Community einen längeren „Auswärtsurlaub“ macht. „Es muss Anwendungen unterstützen, die eher Tools ähneln als Diensten, die sterben, wenn der Anbieter das Interesse verliert“, schrieb er. Ein hehres Ziel, aber Jakowenko, der ewige Widersacher, antwortete mit der Begeisterung eines Mannes, der gerade entdeckt hat, dass sein Kaffee tatsächlich Tee ist 🤯.

Warum Solana es sich nicht leisten kann, zu verknöchern

Jakowenko verkündete in einer Meisterklasse des digitalen Sarkasmus: „Ich denke dazu eigentlich ganz anders.“ Er verglich Solanas Bedürfnis nach ständiger Wiederholung mit einem Mann, der weiter atmen muss – sonst verwandelt er sich in eine Statue. „Solana muss nie aufhören zu iterieren“, schrieb er, als würde er einem Kleinkind erklären, dass der Himmel blau ist. „Wenn es jemals aufhört, sich zu verändern, wird es sterben. Nicht metaphorisch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wie ein schlecht gewarteter Server.“

Buterins „Walkaway-Test“ ist in Jakowenkos Augen ein Rezept für digitale Stagnation. „Verknöcherung ist kein neutraler Meilenstein; es ist ein Todesurteil“, witzelte er und fügte hinzu, dass Ethereums Vision eines „vollständigen“ Protokolls so verlockend sei wie eine Dinnerparty mit einem Geist. „Um nicht zu sterben, muss man immer nützlich sein“, schrieb er, als würde er dies einem sehr verwirrten Papagei erklären 🦜.


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In einem sind sich beide Männer einig: Kein einzelner „Anbieter“ sollte die Zukunft kontrollieren. Aber während Buterin von einem autarken Ethereum träumt, stellt sich Yakovenko eine Welt vor, in der Governance und KI-gestützte Entwickler (ja, sogar die Bots) das nächste große Ding finanzieren. „Sie sollten immer mit einer nächsten Version von Solana rechnen“, sagte er, „nur nicht unbedingt von Anza oder Labs oder fd. Denn warum sollten sie? Sie sind damit beschäftigt, reich und berühmt zu sein 🤑.“

Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde SOL bei 133,84 US-Dollar gehandelt, ein Preis, der so stabil ist wie die Handlung eines russischen Romans 📖.

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2026-01-19 13:43