Im Schatten des drohenden Blicks des Weißen Hauses leugnete Brian Armstrong, der Architekt von Coinbase, die Existenz jeglicher Kluft, doch die Luft knisterte vor Spannung unausgesprochener Wahrheiten. Man könnte sagen, dass sich die Krypto-Börse in einem Moment frommen Trotzes dafür entschieden hat, zu protestieren statt zu unterstützen, als ob der bloße Akt des Widerspruchs ein heiliges Ritual wäre. 🤬💸
Gesetzentwurf zum Kryptomarkt läuft noch, Bankverhandlungen laufen – CEO von Coinbase
Am 15. Januar gab Armstrong einen öffentlichen Verzicht auf den Clarity Act bekannt, ein Schritt so dramatisch wie ein Shakespeare-Monolog. Die Schlüsselfigur der Kryptowelt warnte mit der Ernsthaftigkeit eines Propheten, dass die vorgeschlagene Gesetzgebung einen negativen Effekt auf die Branche haben würde. Die Aufteilung der Stablecoin-Rendite sei eine Schlange im Gras, rief er, und „keine Rechnung ist besser als eine schlechte Rechnung“ wurde zu seinem Mantra. 🐍
Anschließend berichtete die Journalistin Eleanor Terrett mit der Präzision eines Skalpells über die Wut des Weißen Hauses und bezeichnete die Kritik von Coinbase als „Teppichraub“. Offenbar drohte die Trump-Administration damit, die Unterstützung für den Clarity Act zurückzuziehen, sofern Coinbase nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrte, um nicht dem Zorn eines bürokratischen Sturms ausgesetzt zu sein. ⚖️
Doch Armstrong, der immer ein Rätsel war, widerlegte die Vorstellung eines Fallsouts und bestand darauf, dass die Börse lediglich mit Banken über die Aufteilung der Stablecoin-Erträge verhandelte. Ein „super konstruktives“ Treffen mit dem Weißen Haus habe bewiesen, dass die Lage ruhig sei, behauptete er. Aber man fragt sich, ob das nur eine List ist, ein Tanz der Schatten in den Korridoren der Macht. 🕵️♂️
Genug von deutscher Politik? 🌍😤 Dann bist du hier richtig! Die heißesten Krypto-News mit einer Prise Spaß und Sarkasmus. 🚀😎
👉Klick "Beitreten" und sei dabei!
Der stets vorsichtige Wächter des US-Bankensektors lehnt die Aufteilung der Stablecoin-Erträge ab und befürchtet selbst bei 5 % Zinsen eine Einlagenflucht. Armstrong sucht nun mit dem Optimismus eines Mannes, der eine Rettungsleine umklammert, nach einem Deal, der allen zugute kommt. Dennoch bleibt die Frage offen: Ist dies eine echte Anstrengung oder eine Leistung für die Massen? 🤝
Terrett schießt zurück auf Coinbase-Chef
In einem feurigen X-Beitrag schlug Terrett zurück und verteidigte ihren Bericht mit der Leidenschaft eines Eiferers. Sie besteht darauf, dass Armstrongs Widerlegung nur die bedingte Unterstützung des Weißen Hauses für den Clarity Act bestätige: Ein Deal mit Banken über die Aufteilung der Stablecoin-Erträge sei der Eintrittspreis. Eine Schachpartie, bei der es um nichts Geringeres geht als um die Zukunft des Finanzwesens. 🏰
Der Clarity Act, dieser Leuchtturm der regulatorischen Klarheit, zielt darauf ab, den Platz digitaler Vermögenswerte in den USA zu definieren. Ihre Verabschiedung, so sagen sie, werde den Anlegerschutz stärken und die Akzeptanz fördern. Aber in den Händen von Männern wie Armstrong und dem Weißen Haus wird es zu einem Schlachtfeld der Ideologien, auf dem die Wahrheit verloren geht. 🧠

Weiterlesen
- BTC PROGNOSE. BTC Kryptowährung
- EUR AUD PROGNOSE
- Goldpreis Prognose
- Silberpreis Prognose
- EUR AED PROGNOSE
- Brent Prognose
- Euro Stablecoin Shenanigans: Banken Grundstück 2026 Übernahme! 🤑
- EUR JPY PROGNOSE
- ONDO PROGNOSE. ONDO Kryptowährung
- EUR USD PROGNOSE
2026-01-18 17:13