Bitcoins Venezuela-Öl-Saga: Jeder schürt eine Fehlzündung 🚨⛽

Der durch Bourbon ausgelöste Anstieg von Bitcoin um 5 % am 5. Januar war alles sehr inszeniert – eine dramatische politische Dummheit Venezuelas sollte Öl „freisetzen“, die Preise senken, die Inflation abkühlen, die Fed-Zinsen erholen und voilà! Eine glänzende BTC-Rallye. Klingt plausibel genug für eine TV-Werbesendung … bis Ihnen klar wird, dass die Zahlen darauf schließen lassen, dass alles so solide ist wie ein Kartenhaus in einem Hurrikan.

Ryan Rasmussen von Bitwise, ein Mann, der offensichtlich nicht allzu viele geopolitische Thriller gesehen hat, vertrat die „Wall-Street-Theorie“, dass Venezuelas Ölreserven höflich wie ein gut gekleideter Diplomat in den Weltmarkt eintreten würden. Stattdessen fragte er sanft: „Was ist hier los?“

Warum diese Bitcoin-Theorie diplomatisch implodiert

Der Kerngedanke: Wenn Bitcoin so gefeiert hätte, wie Janet Yellen Champagner verteilte, hätten die Zinssenkungschancen bei Macarena liegen sollen. Das haben sie nicht getan. Tatsächlich sank die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Jahr 2026 nach Maduros dramatischer Entführung (ein Hoch auf Hollywood) von 16,6 % auf 16,1 % – eine so tiefgreifende Veränderung, dass man sie als „demokratisch“ bezeichnen könnte.

Rasmussen ging noch weiter: „Zinssenkungswahrscheinlichkeit im Dezember 2026? Äh. 19,1 % vorher. 19,2 % danach. Kaum bewegt. Genau wie mein Dating-Leben.“ Das Essen zum Mitnehmen? Der Markt interessiert sich weniger für Venezuela und beschäftigt sich mehr mit den üblichen Verdächtigen von Kryptowährungen: institutionellen Love Drips. „+500 Millionen US-Dollar in ETFs!“ schrillte er und zitierte Morgan Stanley und seine Freunde.


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Dann ist da noch der regulatorische Hintergrund – die Wahlsiegparade für Kryptowährungen im Jahr 2024, als ob die Fed goldene Sterne für die Einführung von Kryptowährungen verteilen würde. Darüber hinaus trägt die KI-Manie ihren Teil dazu bei, dass Investoren wie im Jahr 2000 in Technologieaktien und Bitcoin investieren … aber weniger peinlich.

Und übrigens: QE ist keine abgesetzte Fernsehsendung. „Ja, es stehen Kürzungen um 50 Basispunkte an. Maduros Gefangennahme? Das ist eher ein Spektakel als ein Erdbeben.“

War Venezuela also eine Wendung in der Handlung oder nur ein Amuse-Bouche für einen Redner? „Einigermaßen“, gab Rasmussen zu. „Aber der Hauptgang? Nein, es ist die gleiche alte Rattenrennen-Erzählung mit einer neuen MAD-Lib.“

Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde BTC bei 93.750 $ gehandelt. Eine Summe, die so schwindelerregend ist, dass sie das Sparkonto eines Milliardärs zum Erröten bringt. 💸

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2026-01-06 11:43