Im kalten Morgengrauen des Marktes wenden sich die großen Bitcoin-Hamster vom Spekulationsofen ab. Ihre Hände lösen sich aus dem eisernen Griff ihrer Geldbörsen, und im Laufe des Jahres sind rund 220.000 Bitcoins dem Griff einer Kohorte entglitten, die einst die Stadt mit ihrem Appetit erschütterte. Das ist kein Unheilsgebrüll, sondern ein maßvoller Rückzug, wie ihn eine müde Menschenmenge macht, wenn sie lernt, mit weniger Brot auszukommen. 😅
Dabei könnte es sich um eine Umverteilung und nicht um eine Verteilung handeln, um eine Neuordnung des Hauptbuchs und nicht um einen Siegesmarsch in die Vergessenheit. Ein müder AMBCrypto-Bericht starrt auf die Metrik „Value Days Destroyed“, um den Punkt zu verdeutlichen. Unterdessen stagniert das Hash-Rate-Wachstum des Netzwerks, denn Bitcoin wird unter den Breakeven-Kosten der Miner von 95.000 bis 96.000 US-Dollar gehandelt, als ob die Motoren der Industrie eine Pause eingelegt hätten, um zu rauchen und zu seufzen.
Versprechen einer realisierten Volatilität auf einem Rekordtief

Die Wale verringern ihr Engagement, der Druck auf die Bergleute wird größer und Bitcoin trägt seinen Stress wie einen verwitterten Mantel – noch nicht in der Kapitulation, aber schon gar nicht zum Feiern gekleidet. Fidelity stellt fest, dass die realisierte 1-Jahres-Volatilität auf einen wahren Tiefststand von 42 % gesunken ist, als hätten die Nerven des Marktes gelernt, zu flüstern statt zu schreien. 🤨
Wenn die Volatilität ihren Tiefpunkt erreicht, wie es in den Jahren 2016 und 2023 der Fall war, besteht die Tendenz, ein Banner zu hissen und von einem neuen Allzeithoch zu träumen. Das Argument, dass der Vier-Jahres-Zyklus verblasst, beruht auf der Vorstellung, dass Reife und institutionelles Geld uns die 80 % ersparen werden, die blaue Flecken erleiden, wie ein strenger Elternteil, der ein störrisches Kind vor der Gefahr bewahrt.
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Dennoch bleibt Vorsicht ein Begleiter. Eine geringe Volatilität kann Monate stiller Stagnation verbergen, bevor die Zukunft, wenn überhaupt, einen Aufwärtstrend wagt. 🫤
Ein Kostenvergleich zeigt, dass neue Wale eine Bedrohung für Bullen darstellen könnten

Auf CryptoQuant Insights legt der Benutzer Arab Chain die Bilanz offen und zeigt, dass Langzeitwale und Bitcoin-Miner weiterhin schwarze Zahlen schreiben. Der realisierte Preis der LTH-Wale liegt bei 39,6.000 $ pro Bitcoin, während der realisierte Preis der Miner-Wale bei 58,6.000 $ liegt.
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bewegt sich der Preis über diesen Schwellenwerten, was dem langen Bogen des Marktes eine hartnäckige, wenn auch vorsichtige Stabilität verleiht. 🤔

Doch selbst dies ist kein Schutz vor kurzfristigen Stürmen oder einer tiefgreifenderen Korrektur. In einem Beitrag auf
Neue Wale, also solche mit Beständen, die weniger als 155 Tage alt sind, haben einen realisierten Preis von rund 99.000 US-Dollar. Sie würden davor schaudern, Geld zwei Jahre lang wegzusperren; Stattdessen würden sie einen Sprung auf 99.000 US-Dollar machen und bei der Gewinnschwelle aussteigen, als würden sie gerade im Morgengrauen eine hartnäckige Tür zuschlagen. 🌓
Letzte Gedanken
- Auf ein Allzeittief der realisierten Volatilität folgen in der Regel neue Allzeithochs des Preises, deren Erreichen, falls dies der Fall ist, Monate dauern könnte.
- Neue Wale könnten darüber entscheiden, ob es Bitcoin gelingt, die Angebotszone von 99.000 US-Dollar zurückzuerobern.
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2026-01-10 09:20