Der Januar ging wie ein Hund mit eingezogenem Schwanz, nervös und unsicher, und der Markt – nun ja, der Markt benahm sich wie ein Knecht, der vergaß, das Tor zu schließen: nervös, nervös und darauf wartend, dass die Kühe nach Hause kamen.
Draußen in den weiten, staubigen Ebenen der Makroökonomie sammelten sich am Horizont zwei Gewitterwolken. Erstens schwitzte der Oberste Gerichtshof über die Zölle wie ein Maultier in der Kirche. Zweitens sahen die US-Beschäftigungszahlen so gesund aus wie ein hustender Esel in einer Staubschüssel. Gemeinsam versprachen sie eine Woche, in der Risikoanlagen wie eine leere Konservendose auf einer Schotterstraße herumgeschleudert werden könnten.
Nun könnte man meinen, es wäre an der Zeit, aufzusatteln und zur Grenze zu reiten. Aber nein, hier kommt Bitcoin, der hereinschlendert wie ein streunender Hund, der irgendwie einen Goldbarren ins Maul genommen hat. Irgendwie ist das 30-Tage-Open Interest von BTC – der schicke Ausdruck dafür, wie viele Dummköpfe mit dem Feuer spielen – auf den niedrigsten Stand seit 2022 gesunken. Das ist nicht nur niedrig. Das ist der „Vergessen-die-Rechnungen-bezahlen“-Tiefpunkt. Und seltsamerweise ist das vielleicht das Beste, was Bitcoin passiert ist, seit jemand herausgefunden hat, dass es keine Zwischenhändler braucht.

Der große Imbiss? Diesmal ist niemand vom Kool-Aid betrunken. Keine Gläubigen mit wildem Blick, die Geld ins Leere schaufeln. Im letzten Quartal erreichte das Open Interest 94 Milliarden US-Dollar – genug, um einen Banker zum Erröten zu bringen. Jetzt? Es ist nüchtern wie eine Sonntagspredigt. Der Markt preist eine 13-prozentige Chance auf eine Zinssenkung bei der nächsten FOMC-Sitzung ein. Dreizehn Prozent. Das ist weniger wahrscheinlich, als dass mein Onkel Frank nach zwei Bieren ein Geheimnis für sich behält.
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Wir sind also vorsichtig. Keine Angst. Ich schaue nur zu. Wie ein Kojote, der ein Lagerfeuer umkreist. Und für Bitcoin? Das könnte genau der richtige Punkt sein. Keine Abstürze. Keine Panik. Nur ein langsames, stetiges Kriechen auf sechs Gestalten zu – wie eine Schildkröte mit Zylinder, aber verdammt entschlossen.
Makro-FUD steigt, aber Bitcoin trägt Scheuklappen 😎
Der Januar 2026 brachte kein FOMO. Es brachte eher F-U-D mit sich: Angst, Unsicherheit und der allgemeine Wunsch, mit einem Gewehr und einem Vorrat Bohnen drinnen zu bleiben. Institutionen? Sie stecken mitten im Verkauf. Bitcoin-ETFs haben gerade 400 Millionen US-Dollar verloren – genug, um eine kleine Insel oder, realistischer, ein bescheidenes McMansion in einem Vorort zu kaufen. Und der Coinbase Premium Index? Rot wie ein gekochter Hummer. US-Investoren kaufen nicht; Sie zögern wie ein Mann auf einer Hochzeit mit der Schrotflinte.
Aber warte. Der Arbeitsmarkt ist weicher als das Brot von gestern. Die Zahl der offenen Stellen ist im letzten Jahr um 885.000 zurückgegangen. Das Verhältnis von Arbeitsplätzen zu Arbeitslosen liegt derzeit bei 0,91 – das heißt, es gibt mehr Arbeitssuchende als Arbeitsplätze. Das ist, als ob zehn Hände nach fünf Sandwiches greifen würden. Und doch gibt der Markt eine Chance von 13 % für eine Zinssenkung? Das ist keine Vorsicht. Das ist eine als Analyse gekleidete Verleugnung.
Hier ist die Wendung: Bitcoin liegt immer noch über 85.000 US-Dollar. Keine Fanfare. Keine Paraden. Nur stille Kraft, wie ein Bauer, der seinem Kind einen Traktor abnimmt. Keine hektischen Käufe, kein ETF-Feuerwerk – einfach nur Überzeugung. Und in diesem staubigen, überbewerteten Markt ist das seltener als ein ehrlicher Politiker.
Wenn die Fed also mit der Wimper zuckt – und das tut sie normalerweise, wenn ihnen die Arbeitslosigkeit im Nacken sitzt –, dann braucht Bitcoin vielleicht, nur vielleicht, kein FOMO, um die 100.000-Dollar-Marke zu erreichen. Vielleicht müssen einfach alle anderen erkennen, dass sie stillstehen, während sich die Welt weiterdreht. Und in der ersten Februarwoche? Hundert Riesen sind vielleicht kein Traum. Es könnte sich nur um Arithmetik mit besserem Timing handeln. 🤡🌕💸
Letzte Gedanken
- Zolldrama, schwache Arbeitsplätze und eine Fed, die tote Märkte spielt, machen nervös, wie eine Katze in einem Raum voller Schaukelstühle.
- Bitcoin liegt deutlich über 85.000 US-Dollar, still wie eine Kirchenmaus. Wenn diese Ruhe anhält, sind 100.000 US-Dollar keine Fantasie, sondern nur Dienstag.
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2026-01-10 06:19