Ah, die Ethereum Foundation, immer ein Optimist, hat ihr neuestes Meisterwerk vorgestellt – einen Schritt-für-Schritt-Plan, mit dem die Hauptkette von Ethereum Blöcke mithilfe von zkEVM-Beweisen validieren kann. 🧙♂️✨ Als ob Validatoren nicht schon genug zu tun hätten, wird jetzt von ihnen erwartet, dass sie einem kryptografischen Beweis vertrauen, anstatt jede Berechnung selbst erneut durchzuführen. Fortschritt, sagen sie. Fortschritt! Der Vorschlag, den Tomasz K. Stańczak, Co-Executive Director der Ethereum Foundation, am 15. Januar über 🛠️
zkEVM auf L1 – der Plan
– Tomasz K. Stańczak (@tkstanczak), 15. Januar 2026
Im Juli letzten Jahres kündigte die Stiftung ihren „zk-first“-Ansatz an, ein Satz, der eher nach einem Dating-Profil als nach einer technischen Strategie klingt. 💘 Heutzutage überprüfen Validatoren Blöcke mühsam, indem sie Transaktionen erneut ausführen, ein Prozess, der so mühsam ist wie ein Abendessen mit der Tschechow-Familie. Der neue Plan? Lassen Sie Validatoren stattdessen einen kryptografischen Beweis verifizieren. Genial, wenn es funktioniert. 🤹♂️
Das Dokument beschreibt die Pipeline mit der Klarheit eines russischen Romans: Ein Ausführungs-Client erstellt ein „Zeugen“-Paket (ein Begriff, der mehr Mysterium hervorruft, als er verdient), ein zkEVM-Programm generiert einen Beweis für die korrekte Ausführung und Konsens-Clients überprüfen es. Ganz einfach, nicht wahr? 🧩
Der erste Meilenstein ist „ExecutionWitness“, eine Datenstruktur, die so wichtig ist, dass sie praktisch der Protagonist dieser Saga ist. Es enthält alle Informationen, die zur Validierung der Ausführung erforderlich sind, ohne sie erneut ausführen zu müssen. Der Plan erfordert ein formelles Zeugenformat, Konformitätstests und einen standardisierten RPC-Endpunkt. Der aktuelle Endpunkt debug_executionWitness wird bereits von Kona von Optimism verwendet, obwohl die Foundation andeutet, dass eine zk-freundlichere Alternative benötigt wird. Denn natürlich ist nie etwas ganz richtig. 🛑
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Eine wichtige Abhängigkeit sind Block Level Access Lists (BALs), die verfolgen, welche Zustandsteile ein Block berührt. Im November 2025 wurde dies nicht als dringend genug erachtet, um eine Rückportierung auf frühere Forks durchzuführen. Prioritäten, Prioritäten. ⏳
Als nächstes kommt das „zkEVM-Gastprogramm“, eine zustandslose Validierungslogik, die prüft, ob ein Block einen gültigen Zustandsübergang erzeugt. Reproduzierbare Builds und standardisierte Ziele werden groß geschrieben, denn wer liebt nicht explizite und überprüfbare Annahmen? 📜
Über den Ethereum-spezifischen Code hinaus zielt der Plan darauf ab, die Schnittstelle zwischen zkVMs und dem Gastprogramm zu standardisieren. Gemeinsame Ziele, gemeinsamer E/A-Zugriff und vereinbarte Annahmen zur Programmausführung – denn Chaos ist der Feind des Fortschritts. Oder doch? 🤔
Auf der Konsensseite fordert die Roadmap Änderungen, um ZK-Proofs während der Beacon-Blockvalidierung zu akzeptieren. Spezifikationen, Testvektoren und ein interner Rollout-Plan sind Teil des Pakets. Auch die Verfügbarkeit der Ausführungsnutzlast ist von entscheidender Bedeutung. Eine mögliche Lösung besteht darin, „den Block in Blobs zu packen“. Denn warum nicht? 🧊
Die Beweiserstellung wird sowohl als betriebliche als auch als protokollarische Herausforderung betrachtet. Zu den Meilensteinen gehören die Integration von zkVMs in EF-Tools, das Testen von GPU-Setups (einschließlich des skurrilen Namens „zkboost“) und die Verfolgung der Zuverlässigkeit. Das Benchmarking wird laufend durchgeführt, mit Zielen wie der Messung der Zeugengenerierungszeit und der Beweisüberprüfungszeit. Diese Messungen könnten künftige Vorschläge zur Neupreisgestaltung von Gas beeinflussen, denn nichts macht mehr Spaß als die Anpassung der Gebühren. 💸
Die Sicherheit ist dauerhaft, mit Plänen für formelle Spezifikationen, Überwachung und Kontrollen der Lieferkette. Ein „Go/No-Go-Framework“ wird darüber entscheiden, wann Beweissysteme ausgereift genug für eine breitere Verwendung sind. Denn nichts sagt mehr Vertrauen aus als ein bürokratischer Entscheidungsprozess. 📉
Eine externe Abhängigkeit sticht hervor: ePBS, die den Prüfern mehr Zeit verschafft. Ohne sie haben Prüfer nur 1-2 Sekunden Zeit; damit luxuriöse 6-9 Sekunden. In dem Dokument heißt es: „Dies ist kein Projekt, an dem wir arbeiten. Es handelt sich jedoch um eine Optimierung, die wir benötigen.“ Erwarteter Einsatz? Mitte 2026 in „Glamsterdam“. Denn jedes Tech-Projekt braucht eine glamouröse Deadline. 🌃
Wenn diese Meilensteine erreicht werden, wird Ethereum der beweisbasierten Validierung auf L1 einen Schritt näher kommen. Timing und betriebliche Komplexität bleiben wie immer die entscheidenden Faktoren. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde ETH bei 3.300 US-Dollar gehandelt, eine Zahl, die so stabil ist wie ein Treffen der Tschechow-Familie. 🤑

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2026-01-16 23:35