In einem Spektakel, das so vorhersehbar ist wie der Fauxpas einer Gastgeberin, hat der Bankenausschuss des US-Senats mit der ganzen Anmut eines Nilpferds im Ballett die Beratung über einen lang erwarteten Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptomarkts verzögert. 🕰️
Man kann nur vermuten, dass die Verzögerung auf den unbezwingbaren Brian Armstrong von Coinbase zurückzuführen ist, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, bei einer Teeparty die Rolle der abweichenden Witwe zu spielen. Seine Einwände, so scheint es, haben den Ausschuss in Aufregung versetzt und ihn dazu gebracht, darüber nachzudenken, ob die Gesetzgebung für eine höfliche Gesellschaft geeignet ist – oder überhaupt für jede Gesellschaft. ☕
Das Komitee, Gott segne es, hatte geplant, am Donnerstag, dem 15. Januar, mit einer Aufstockung fortzufahren, beschloss aber stattdessen, nach Armstrongs öffentlicher Kritik eine Pause einzulegen und zweifellos an seinen Perlen festzuhalten. Er erklärte mit der ganzen Dramatik eines verschmähten Liebhabers, dass Coinbase den Entwurf in seiner schriftlichen Form nicht unterstützen könne und keinen Gesetzentwurf einem „schlechten Gesetzentwurf“ vorziehen würde. 🗡️
Coinbase enthüllt seine Beschwerdeliste
Armstrong, stets ein akribischer Geschmacksrichter, skizzierte nach Durchsicht des Entwurfs mehrere Problembereiche. Zu seinen Beschwerden gehörten Bestimmungen, die seiner Ansicht nach einem faktischen Verbot tokenisierter Aktien gleichkamen – ein Schritt, der so willkommen ist wie ein Bär beim Picknick. 🐻
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Er wies auch auf Beschränkungen der dezentralen Finanzierung hin, von denen er befürchtet, dass sie der Regierung unangemessenen Zugriff auf Finanzdaten gewähren könnten, sowie auf Änderungen, die Belohnungen für Stablecoins eliminieren würden, eine Aussicht, die so verlockend ist wie eine Steuerprüfung. 📛
Darüber hinaus warnte er, dass der Gesetzentwurf die Autorität der Commodity Futures Trading Commission schwächen und gleichzeitig die Rolle der Securities and Exchange Commission erweitern könnte – eine Änderung, die in der Kryptoindustrie so beliebt ist wie ein kaltes Buffet auf einer Hochzeit. 👎

Man muss zugeben, dass die Haltung von Coinbase eine bemerkenswerte Eskalation darstellt, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen einer der einflussreichsten Akteure in Washington und ein langjähriger Befürworter einer klareren Kryptoregulierung ist. Man fragt sich, ob sie sich endlich dazu entschlossen haben, ihre Spielsachen aus dem Kinderwagen zu werfen. 🚂
Markup-Pause: Eine Geschichte der Unsicherheit
Die Entscheidung, den Aufschlag zu verschieben, spiegelt die Unsicherheit des Ausschusses darüber wider, ob der Gesetzentwurf genügend Unterstützung hat, um voranzukommen – ein Szenario, das so angespannt ist wie eine Dinnerparty mit entfremdeten Verwandten. 🍴
Insbesondere die Stablecoin-Bestimmungen haben sich als Zankapfel erwiesen, mit Meinungsverschiedenheiten unter den Republikanern und anhaltenden Bedenken unter den Demokraten hinsichtlich Verbraucherschutz und Interessenkonflikten. Man kann fast das Klirren von Champagnergläsern hören, während sich das Drama entfaltet. 🥂
Nach dem aktuellen Entwurf wäre es Kryptofirmen untersagt, Zinsen auf Stablecoin-Bestände zu zahlen, während Banken argumentieren, dass die Zulassung solcher Belohnungen zu Einlagenabflüssen führen könnte. Krypto-Unternehmen kontern natürlich, dass ein Verbot von Belohnungen die etablierten Finanzinstitute festigen würde – eine Aussicht, die so aufregend ist wie eine Wurzelbehandlung. 🦷
Senatsführung: Ende gut, alles gut?
Trotz der Verzögerung versicherte Tim Scott, Vorsitzender des Bankenausschusses des Senats, dass die Verhandlungen nicht gescheitert seien. Er beschrieb die Pause als Teil eines laufenden parteiübergreifenden Prozesses, eine Formulierung, die so beruhigend sei wie ein Verband auf einer Schusswunde. 🩹
Scott bestand darauf, dass Gesetzgeber, Branchenteilnehmer und Regulierungsbehörden weiterhin in gutem Glauben Gespräche führen, auch wenn man vermutet, dass es hinter verschlossenen Türen mehr als nur ein paar hochgezogene Augenbrauen geben könnte. 🤨

Der Gesetzentwurf in seiner aktuellen Form zielt darauf ab, klarere Definitionen dafür festzulegen, wann Krypto-Assets unter das Wertpapier- oder Warenrecht fallen, und die regulatorische Zuständigkeit aller Bundesbehörden zu klären – eine Aufgabe, die so einfach ist wie das Hüten von Katzen. 🐱
Legislativer Weg: Eine Komödie der Fehler
Auch wenn die Senatsführer eine Rückkehr zum Gesetzentwurf nach Überarbeitungen nicht ausgeschlossen haben, unterstreicht die Verzögerung den Einfluss, den große Branchenakteure in kritischen Phasen des Gesetzgebungsprozesses ausüben können. Man kann sich die Hinterzimmer-Handlungen und dramatischen Gesten nur vorstellen. 🎭
Der Gesetzentwurf zur Marktstruktur bleibt vorerst auf Eis, da der Gesetzgeber prüft, ob Änderungen die Lücken zwischen Regulierungsbehörden, Finanzinstituten und der Kryptoindustrie schließen können – eine Aufgabe, die so entmutigend ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. 🪡
Letzte Überlegungen
- Die Aufschlagsverzögerung verdeutlicht, wie ungelöste Streitigkeiten über Stablecoins, DeFi und Regulierungsbehörden weiterhin die Bemühungen um klare US-Kryptoregeln erschweren – eine Saga, die so endlos ist wie ein Waugh-Roman. 📜
- Während die Verhandlungen noch laufen, hängt die Zukunft des Gesetzentwurfs nun davon ab, ob die Gesetzgeber die Bedenken der Industrie in Einklang bringen können, ohne die Unterstützung beider Parteien zu verlieren – eine Leistung, die so wahrscheinlich ist wie die Chance eines Schneeballs in der Hölle. ☃️
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2026-01-16 01:32