Durch eine wundersame Wendung der Ereignisse gingen die Phishing-Verluste im Jahr 2025 um unglaubliche 83 % zurück, doch die digitale Unterwelt tanzt weiterhin auf dem Drahtseil des Chaos und beweist, dass weniger Opfer nicht weniger Bösewichte bedeuten. 🕵️♂️💸
Krypto-Phishing: Ein Rückgang um 83 %? Oder nur ein Trick der digitalen Betrüger? 🎩🐇
Phishing-Angriffe, diese schlauen Schlangen der Kryptowelt, schleichen sich noch immer herum und verleiten die Leichtgläubigen dazu, ihre Geheimnisse preiszugeben. Wallet Drainer, die modernen Taschendiebe mit Blockchain-Charakter, bleiben so unerbittlich wie eh und je. 🦊💻
Laut Sherlock Holmes, Scam Sniffer von Web3, beliefen sich die gesamten Phishing-Verluste im Jahr 2025 auf lediglich 83,85 Millionen US-Dollar, eine Zahl, die so niedrig ist, dass es sich praktisch um einen Rundungsfehler handelt. Dennoch flüstern die Daten: „Die Bedrohung ist immer noch da, lauert im Schatten und wartet darauf, zum Angriff überzugehen.“ 🕳️

Auch wenn die Zahlen möglicherweise gesunken sind, geht die Achterbahnfahrt des Kryptomarktes weiter, wobei die Verluste wie eine betrunkene Möwe an einem windigen Tag steigen und fallen. 🪶🌀
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Die monatlichen Verluste schwankten von mageren 2,04 Millionen US-Dollar im Dezember auf umwerfende 12,17 Millionen US-Dollar im August, was beweist, dass selbst in der Kryptowelt nichts jemals einfach ist. 🧠💸
EIP-7702: Der neue Bösewicht in der Blockchain-Saga! 🦹♂️⚡
EIP-7702, der neueste Trick im Spielbuch der Angreifer, hat sich zu einer Meisterklasse der digitalen Täuschung entwickelt. Mit der Kontoabstraktion des Pectra-Upgrades bündeln Hacker jetzt mehrere Straftaten in einer einzigen, raffinierten Signatur. 🧙♂️
Die größten EIP-7702-Verluste, insgesamt 2,54 Millionen US-Dollar, wurden im August verzeichnet, einem Monat, der so arbeitsreich war, dass er eine Krypto-Konferenz hätte abhalten können. Unterdessen bleiben Permit/Permit2-Signaturen die Bösewichte des Stücks und schöpfen 8,72 Millionen US-Dollar aus dem Krypto-Ökosystem. 🧨
Über die Signaturen hinaus zeigte der Bybit-Vorfall im Februar die List der Lazarus-Gruppe, als sie eine Safe-Entwicklermaschine hackte und eine Schnittstelle mit mehreren Signaturen imitierte. Das Ergebnis? Ein Raubüberfall im Wert von 1,46 Milliarden Dollar – denn wer braucht einen Plan, wenn man einfach eine Brieftasche hacken kann? 🧠💥

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die gemeldeten Verluste durch Signatur-Phishing zwar zurückgegangen sind, die Bedrohungslandschaft jedoch weiterhin so aktiv ist wie eine Krypto-Konferenz in einem Bärenmarkt. Der Rückgang der nachverfolgbaren Verluste könnte darauf hindeuten, dass Angreifer jetzt heimlichere Methoden anwenden, wie etwa das Einflüstern von Geheimnissen in Ihren Ohrhörer, während Sie einen Zoom-Anruf führen. 🤫💻
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2026-01-04 16:19