Der Begriff „Krypto-Winter“ scheint also verflogen zu sein oder sich vielleicht nur in eine dieser kurzen Schneeflocken auf Ihrer Zunge verwandelt zu haben. Während die weltweite Dollarliquidität wieder zu steigen beginnt (oh, was für eine Freude!), ist praktisch jede Schlagzeile, die Sie verdauen können, auf die Volatilität zum Jahresende fixiert. Aber hier ist der lustige Teil: BitMEX-Mitbegründer Arthur Hayes, offenbar eine menschliche Wetterkarte für Krypto, entdeckte eine entscheidende Veränderung, die Anfang 2026 die Zukunft von Bitcoin bestimmen könnte.
Hayes behauptet, dass der unerbittliche Druck auf die globale Dollar-Liquidität, der Risikoanlagen im Jahr 2025 den Mittelfinger zeigte, im November seinen Tiefpunkt erreicht habe. Wir reden hier nicht von einem trockenen Finanzbericht – es ist das finanzielle Äquivalent von grünem Licht an der Ampel für das Narrativ vom „Gelddrucker“!
Liquidität – Was ist los?
Laut Hayes hat die Liquidität offenbar aufgehört zu sinken und steigt nun auf Zehenspitzen, was einen Notgroschen für eine weitere Runde im Krypto-Twist-and-Shout schafft.
Dieses Gefühl setzt sich bei den On-Chain-Experten und Makro-Kommentatoren durch. Mister Crypto (nicht sicher, ob das ein richtiger Name oder eine Maske ist) ging sogar so weit, einen bevorstehenden Katalysator ausfindig zu machen: eine geplante Finanzspritze der Federal Reserve in Höhe von 8,165 Milliarden US-Dollar, die für den 6. Januar geplant ist. Er witzelt: „Wir befinden uns jetzt auf der bullischen Seite des Liquiditätszyklus … Quantitative Easing. Sind Sie optimistisch für 2026?“ Nun, wenn nur Hochzeiten so vorhersehbar wären.
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Aber haltet eure Hüte fest! Nach einer Woche, in der Bitcoin-ETFs einen kumulativen Nettoabfluss von unglaublichen 1,12 Milliarden US-Dollar verzeichneten (machen Sie sich gefasst), wendete sich am Dienstag das Blatt und beendete die Verlustserie mit einem nachdrücklichen „Nein“. Der Aufschwung war geradezu spektakulär, da er in einer einzigen Sitzung 355 Millionen US-Dollar verschlang und etwa ein Drittel der Ausstiege der Vorwoche zunichte machte.
Geheimnis in Bewegung
Im Rampenlicht stand der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock, der stolze 143,75 Millionen US-Dollar sicherte. Nicht weit dahinter lagen Ark 21Shares (ARKB) mit 109,56 Millionen US-Dollar und Fidelity (FBTC) mit 78,59 Millionen US-Dollar. Unterdessen hat Bitwise (BITB) 13,87 Millionen US-Dollar hinzugefügt – man kann sich das wie einen bescheidenen Dessertteller bei einem üppigen Bankett vorstellen.
Laut den Leuten von Farside Investors hat VanEck (HODL) etwas abbekommen, nämlich 4,98 Millionen US-Dollar, während Grayscale (GBTC) 4,28 Millionen US-Dollar einstecken musste. Eine ziemliche Kehrtwende im Vergleich zu den starken Verkäufen wenige Tage zuvor, als am 26. Dezember ein Bruch im Wert von 275,9 Millionen US-Dollar erfolgte. Manche bezeichnen es als einen Punkt der Kapitulation – denn nichts ist so dramatisch wie ein weltweiter Streit zwischen Finanzliebhabern.
Dezember-Tumult versus Neujahrsoptimismus
Zum Vergleich: Der Dezember war ziemlich frostig. Spot-Bitcoin-ETFs schrumpften um 744 Millionen US-Dollar, da die Anleger aufgrund fallender Preise und des üblichen „Liquiditätsvakuums“ zwischen Weihnachten und Neujahr im Dunkeln tappten – ein saisonaler Winter, der sich vor der wärmenden Januarsonne auf die Geldbörsen auswirkt.
Spot Ether (ETH) ETFs fanden am 30. Dezember ihren Weg und gipfelten in einer schmerzhaften viertägigen Abflussserie, indem sie Nettozuflüsse in Höhe von 67,8 Millionen US-Dollar anzogen. Komm schon, Ethereum, wo warst du? Diese Fonds haben zuvor über 196 Millionen US-Dollar verloren, am 23. Dezember sogar 95,5 Millionen US-Dollar – in jeder Hinsicht ein ziemlich extravagantes Flattern.
Was kommt als nächstes?
Trotz der institutionellen Manöver geraten die Preisbewegungen ins Wanken, das Abwarten von Einzelpersonen, die ihr Geld vor der eisigen Dezemberluft schützen. Bitcoin und Ethereum haben möglicherweise darauf gewartet, dass sich der Dezember-Staub unter ihren digitalen Füßen legt. Es widerspricht der Logik: Bitcoin hat nicht vollständig auf die Ausweitung der Geldmenge in großen Volkswirtschaften wie den USA, China und Japan reagiert. Aufgrund der rekordverdächtigen globalen Liquidität liegt Bitcoin 30 % unter seinem Allzeithoch, so wie der Cousin beim Familientreffen, der sich weigert, das Thema Tante Ednas geheimes Lasagne-Rezept anzusprechen. Der Treibstoff ist da, aber der Funke ist schwach.
Letzte Gedanken
- Seltsamerweise zeigt die Umkehr von Abflüssen zu Zuflüssen bei Bitcoin- und Ether-ETFs – nach quälenden Zyklen – eine frühe institutionelle Positionierung. Es ist, als ob die Eisbahn brennt, aber jeder hat das Eis zuerst sorgfältig getestet.
- On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass sich Bitcoin im Bereich „Deep Value“ befindet, was historisch mit der Art von langfristigen Tiefstständen in der Major League verbunden ist, die man mit einer „gut gemachten Arbeit“ und einem Nickerchen feiert, nicht mit einem Last-Minute-Spaziergang zum Zahnarzt.
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2026-01-01 09:16