Ripples Triumph in Großbritannien: Ist das die Zukunft der Kryptowährung oder nur ein weiterer Regulierungszirkus?

Ah, lieber Leser, in einer Wendung des Schicksals, die selbst den erfahrensten Wahrsager zum Stirnrunzeln bringen würde, ist Ripple auf die Bühne der regulierten Märkte gesprungen und hat etwas geschwungen, was man nur als glänzendes neues Gütesiegel der finanziell klugen britischen Aufseher bezeichnen kann. Das Glanzstück? Ihr neu gewonnenes Recht, Zahlungsdienste anzubieten! 🎉

Die FCA genehmigt Ripple – haltet euren Applaus!

An einem eher unauffälligen Freitag – einem, der zweifellos als der Tag in die Geschichte eingehen wird, an dem Ripple einen regulatorischen Sieg errang – gelangte unser Protagonist offiziell in die Gunst der Financial Conduct Authority (FCA) durch ihre freche kleine Tochtergesellschaft, Ripple Markets UK Ltd. Bravo! 👏

Aus den labyrinthischen Aufzeichnungen der FCA geht hervor, dass Ripple mit der begehrten Electronic Money Institution (EMI)-Lizenz ausgestattet wurde, einem entzückenden kleinen Token gemäß den Geldwäschebestimmungen (MLR) des Landes. Dies bedeutet, dass es sich nun im Reich Ihrer Majestät auf bestimmte Krypto-Spielereien einlassen kann. Aber warte! Es gibt eine Wendung! 😏

Während die EMI-Registrierung es Ripple ermöglicht, Zahlungsdienste zu streuen und elektronisches Geld wie Konfetti auf einer Hochzeit auszugeben, ist es nicht nur Champagner und Kaviar. Oh nein! Sie müssen immer noch im Takt der Finanzbehörden tanzen, damit sie die Regulierungsgötter nicht verärgern.


Genug von deutscher Politik? 🌍😤 Dann bist du hier richtig! Die heißesten Krypto-News mit einer Prise Spaß und Sarkasmus. 🚀😎

👉Klick "Beitreten" und sei dabei!


Unter den eher amüsanten Einschränkungen finden wir: „Ripple Markets UK Ltd wird ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Behörde nicht die folgenden Dienstleistungen erbringen: 1. Einen Automaten betreiben, der Krypto gegen Geld tauscht oder umgekehrt, denn wer braucht schon Automatisierung? 2. Dienstleistungen für Privatkunden anbieten“, heißt es in den Unterlagen trocken. Klingt lustig, nicht wahr? 🤷‍♂️

Darüber hinaus kann das Unternehmen keine Agenten rekrutieren oder seine Waren an Verbraucher, Kleinstunternehmen oder Wohltätigkeitsorganisationen vertreiben. Mit anderen Worten: Sie sind wie ein Kind auf einer Geburtstagsfeier, das keinen Kuchen bekommen kann. 🍰

Diese regulatorische Zustimmung erfolgt inmitten einer großen Anstrengung der Machthaber, Krypto-Assets in das bestehende Finanzgefüge einzubinden und so Großbritannien als potenziellen globalen Krypto-Spielplatz zu positionieren. In der Tat ein kühnes Ziel!

Wie der immer wachsame Bitcoinist berichtet, ist das britische Finanzministerium bereit, die Tentakel bestehender Gesetze auf Kryptofirmen auszudehnen und Börsen, Wallet-Anbieter und dergleichen aus ihren gemütlichen Anti-Geldwäsche-Betten in das Regulierungssystem zu ziehen, das Banken und Brokern ähnelt. Wie herrlich! 🏦

Merken Sie sich September im Kalender vor: Das neue Registrierungssystem der FCA!

Während wir unseren Kessel der Vorfreude rühren, hat die FCA einen Zeitplan bekannt gegeben, nach dem Kryptofirmen neue Regeln einhalten müssen, die, wenn die Sterne übereinstimmen, im Oktober 2027 in Kraft treten werden. Ja, lieber Leser, das Warten hat fast ein Ende! ⏳

Am schicksalhaften Tag des 8. Januar veröffentlichte die Finanzaufsichtsbehörde eine Mitteilung, in der sie verkündete, dass die Tore für Kryptofirmen, die eine Zulassung beantragen, im September 2026 geöffnet werden sollen. Halten Sie Ihre Anträge bereit, Leute! 📅

Aber hier ist der Clou: Firmen, die sich an den neuen regulierten Aktivitäten beteiligen möchten, benötigen neue Genehmigungen der FCA gemäß dem renommierten Financial Services and Markets Act 2000 (FSMA). Es ist, als müsste man einen Test wiederholen, von dem man glaubte, dass man ihn bestanden hat. Autsch! 😬

Folglich muss sich die britische Tochtergesellschaft von Ripple darauf vorbereiten, im September einen erneuten Antrag zu stellen, um weiterhin in der Lage zu sein, regulierte Krypto-Aktivitäten unter der neuen Regelung durchzuführen. Wer in dieser Bewerbungsphase schnell bei der Auslosung ist, erhält möglicherweise eine Entscheidung, bevor die neuen Regeln in Kraft treten. Doch keine Angst! Diejenigen, die bis Oktober 2027 keine Genehmigung erhalten, können ihren Betrieb in der Schwebe fortsetzen, bis ein Urteil gefällt wird.

Und für die unglücklichen Unternehmen, die das Bewerbungsfenster verpassen? Sie werden sich einer „Übergangsbestimmung“ gegenübersehen, die es ihnen ermöglicht, bestehende Verträge einzuhalten, jedoch mit der erfreulichen Einschränkung, dass im Vereinigten Königreich keine neuen regulierten Kryptoaktivitäten aufgenommen werden können, bis sie die erforderliche Genehmigung erhalten. Was für eine Gurke! 🥒

Weiterlesen

2026-01-10 07:21