Ah, Quantencomputing – dieses mystische Biest, über das Männer, die Laborkittel tragen und binär träumen, mit gedämpfter Stimme reden. Es ist tatsächlich wie ein betrunkener Angestellter in einem Regierungsbüro vorwärts geschlurft, aber leider bleibt es für Bitcoin immer noch so bedrohlich wie ein feuchter Keks für einen hungernden Wolf.
Da tritt Adam Back auf den Plan, der berühmte CEO von Blockstream und ein Mann, dessen Bart allein Staatsgeheimnisse verschlüsseln könnte. Er spottete – ja, spottete! – über die Vorstellung, dass diese verherrlichten Abakusse den Bitcoin-Markt ins Trudeln bringen könnten. „Bah!“ Er hätte genauso gut erklären können und den zitternden Massen, die ihre digitalen Münzen umklammerten, abweisend zuwinken.
Irgendein Idiot hatte es gewagt zu behaupten, dass ein Quantengerät den Wert von Bitcoin von 87.000 US-Dollar auf erbärmliche 3 US-Dollar senken könnte, als wäre es ein Kohl auf einem Bauernmarkt. Damals, immer die Stimme der Vernunft (oder vielleicht auch nur des Unsinns überdrüssig), versicherte er der Welt, dass solche apokalyptischen Fantasien nicht ins Jahr 2025 gehören, sondern in eine ferne, neblige Zukunft – irgendwo zwischen fliegenden Autos und Politikern, die die Wahrheit sagen.

Keine Angst, lieber Leser! Denn die klügsten Köpfe von Blockstream arbeiten bereits an Vorschlägen, um Bitcoin gegen diese hypothetischen Quantenmarodeure zu wappnen. Bis die Bedrohung eintrifft, könnte Bitcoin durchaus durch kryptografische Zauber geschützt sein, die so mächtig sind, dass selbst Merlin zustimmend nicken würde.
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Aber natürlich gibt sich nicht jeder mit dem Warten zufrieden. Einige, wie Charles Edwards von Capriole Investments, haben sich über den schleppenden Preis von Bitcoin beklagt, als wäre es ein lahmes Pferd, das den Streitwagen des Goldes schleppt. „Quantenwiderstand bis 2026!“ Er weint, als ob das Schicksal der Zivilisation von dieser willkürlichen Frist abhängt.

Lassen Sie uns nun über diese Quantenmaschinen nachdenken – diese temperamentvollen Bestien, die Qubits statt sinnvoller Nullen und Einsen verlangen. IBM rühmt sich eines Prototyps mit 1.000 Qubits, während Google und Microsoft mit 50 bzw. 8 hantieren. Leider sind ihre Fehlerquoten so hoch, dass man ihre Berechnungen für das Geschwätz eines Betrunkenen halten könnte.
Um die Kryptographie von Bitcoin zu knacken, bräuchten diese Maschinen 2.500 fehlerfreie Qubits, die tagelang vor sich hin summen, ohne zu überhitzen oder einen Wutanfall zu bekommen. Eine Leistung, die so unwahrscheinlich ist, dass die Vorstellung eines ehrlichen Steuereintreibers geradezu wahrscheinlich erscheint.
Bitcoin-Inhaber: Panik oder Zögern?
In der Zwischenzeit hat die Bitcoin-Elite damit begonnen, zu Segwit-Adressen zu migrieren, wie Aristokraten, die aus einer von der Pest heimgesuchten Stadt fliehen. Willy Woo, immer der Weise, versichert uns, dass Segwit „Quanten-Langstreckenangriffe“ reduziert – vorausgesetzt natürlich, man verwendet Adressen nicht wie ein Geizhals, der Teeblätter wiederverwendet.

Epilog: Viel Lärm um nichts?
- Experten sind sich einig: Der Quantenuntergang ist noch Jahrzehnte entfernt, vorausgesetzt, er eintritt überhaupt. 🎭
- Die Akzeptanz von Segwit nimmt zu, was beweist, dass Paranoia die Mutter der Innovation ist. 🧠
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2025-12-16 08:12