Polizeiimitatoren & Krypto? Oh je! 😱

Mein Gott, was für eine Gurke! Es scheint, dass die kriminellen Elemente in Australien – ein ziemlich einfallsreicher Haufen, muss ich sagen – eine höchst geniale Methode entdeckt haben, um ahnungslose Bürger von ihrer Kryptowährung zu befreien. Sie geben sich, wie Sie sehen, als Vertreter der Polizei aus und nutzen das absolut seriöse ReportCyber-System als eine Art theatralische Requisite. Es ist alles furchtbar clever, auf eine zutiefst unangenehme Art und Weise. 🙄

Die australische Bundespolizei (AFP) hat zusammen mit ihrem engagierten Team im Joint Policing Cybercrime Coordination Centre (JPC3) dieses äußerst lästige Schema aufgedeckt. Es ist ein bisschen wie ein Trickbetrüger, der das Briefpapier eines Pfarrers benutzt – natürlich völlig unangemessen.

Schurken fälschen das Abzeichen mit ReportCyber-Daten

Es scheint, dass diese Kerle völlig erfundene Berichte über ReportCyber ​​einreichen und dabei gestohlene persönliche Daten verwenden – ein ausgesprochen geringer Trick, selbst für einen Schurken. Dann nehmen sie mit der Kühnheit, die nur ein Schurke aufbringen kann, Kontakt zu den Opfern auf und geben sich als AFP-Beamte aus. Die Geschichte drehte sich? Dass die arme Seele irgendwie in eine Kryptowährungsuntersuchung oder vielleicht in einen Datenverstoß verwickelt war. Natürlich.

Kriminalkommissarin Marie Andersson – eine vernünftige Frau, wie man vermutet – teilt uns mit, dass der Plan bemerkenswert überzeugend ist. Sie verwenden tatsächliche Fallzahlen, die durch ihre eigenen betrügerischen Eingaben generiert wurden, und schaffen so den Anschein von Legitimität. Sie „überprüfen persönliche Informationen auf eine Weise, die den allgemeinen Erwartungen entspricht“, wie sie es ausdrückt, und wenden dann ein wenig zügige Dringlichkeit an. Eine durchaus unangenehme Kombination, was?


Genug von deutscher Politik? 🌍😤 Dann bist du hier richtig! Die heißesten Krypto-News mit einer Prise Spaß und Sarkasmus. 🚀😎

👉Klick "Beitreten" und sei dabei!


In einem besonders dreisten Fall wurde eine gefälschte Anzeige erstattet, gefolgt von einem Anruf mit einer passenden Referenznummer. Das Opfer wurde mit ernstem Gesicht darüber informiert, dass sein Name bei einem Kryptowährungsverstoß aufgetaucht sei! Dann forderte ein zweiter Bösewicht, der sich als Vertreter einer Krypto-Börse ausgab, die unglückliche Person auf, Gelder auf eine „sichere Cold Wallet“ zu überweisen. Glücklicherweise durchschaute der betreffende Kerl die List und brach den Anruf ab, bevor Schaden angerichtet werden konnte. Eine knappe Flucht, sage ich!

Und um das Ganze noch schlimmer zu machen, fälschen diese Schurken auch die Telefonnummer der AFP. Wirklich, das ist pure Frechheit! 😤

Die Behörden raten zur Vorsicht, da sich die Betrügereien häufen

Die AFP ist in diesem Punkt ziemlich entschieden: Echte Polizisten werden Sie niemals um Zugriff auf Ihre Krypto-Wallet, Startphrasen, Passwörter oder Bankdaten bitten. Wenn Sie einen Anruf bezüglich einer ReportCyber-Einreichung erhalten, die Sie nicht eingereicht haben, ist der Rat einfach: Legen Sie sofort auf und wählen Sie 1300 CYBER1. Ein gutes, klares „Nein!“ ist oft auch sehr effektiv.

Trotz dieser unglücklichen Manipulation des Systems bleibt ReportCyber ​​ein perfektes Werkzeug, um diese Schurken aufzuspüren. Wir sind uns sicher, dass jede legitime Meldung einen Beitrag zum Kampf gegen Cyberkriminalität leistet.

Es ist erwähnenswert, dass offenbar die Altersgruppe der 50- bis 70-Jährigen besonders anfällig ist. Diese Schurken scheinen Betrügereien mit Krypto-Geldautomaten, Investitionsprogrammen und ein wenig Social Engineering zu bevorzugen. Wissen Sie, Menschen in einem bestimmten Alter sind furchtbar zutraulich.

Australien geht hart vor, da Krypto-Betrug immer ausgefeilter wird

Die Warnung kommt zu einer Zeit, in der Australien seine Kontrolle über Kriminalität im Zusammenhang mit Kryptowährungen verschärft. Innenminister Tony Burke hat neue Befugnisse zur Regulierung dieser Krypto-Geldautomaten angekündigt und sie zu „Hochrisikoprodukten“ erklärt. In der Tat! Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hat seit 2023 außerdem über 14.000 Betrugswebsites gelöscht, von denen eine beträchtliche Anzahl mit Kryptowährungen in Zusammenhang steht. Betrüger nutzen jetzt KI-gestützte Anzeigen, betrügerische Börsen und Identitätsdiebstahlangriffe – die Moderne ist ein Biest, nicht wahr?

Die Behörden betonen, dass Wachsamkeit von entscheidender Bedeutung ist. Kriminalkommissar Andersson weist klugerweise darauf hin: „Wenn sich etwas komisch anfühlt, dann ist es das wahrscheinlich auch.“ Eine kluge Beobachtung, würde ich sagen.

Titelbild von ChatGPT, ETHUSD-Chart von Tradingview

Weiterlesen

2025-11-14 04:21