In den heiligen Hallen der Wissenschaft, wo sich der Duft alter Bücher mit dem Rascheln von 57 Milliarden Dollar vermischt, hat die Harvard University einen Sprung in den Strudel des modernen Finanzwesens gewagt. Man könnte sich vorstellen, dass die Geister von Newton und Darwin die Augen verdrehten, als ihre Alma Mater, bewaffnet mit einem Taschenrechner und einem Hauptbuch, in diesem Quartal ihren Anteil am Bitcoin-ETF von BlackRock um 250 % erhöhte. Ob das nun Weisheit oder Torheit ist … nun, lasst uns vor Freude weinen. 🎓💰
Die Harvard Management Company, dieses architektonische Wunderwerk des Steuerkonservatismus, besitzt jetzt 6,8 Millionen Anteile des iShares Bitcoin Trust ETF. Bei 442,8 Millionen US-Dollar fragt man sich, ob die Universität plant, ihre Bibliotheken durch Kryptowährungs-Miner zu ersetzen. Oder vielleicht wird die nächste Generation von Dons Federn gegen Quantenalgorithmen eintauschen. 🕰️🪙
Anfang dieses Jahres enthüllte die August-Einreichung der Harvard-Universität bescheidene 1,9 Millionen Aktien. Jetzt? Gierige 6,8 Millionen. Man kann fast hören, wie die Administratoren flüstern: „Gehen Sie vorsichtig vor.“ Oder wie eine Grinsekatze sagen würde: „Wenn das alles ist, was du hast … spiel weiter, Baby.“ 😏otypisch.
Der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas, der Weise unter den Statistikzählern, bemerkte: „Es ist äußerst selten/schwierig, eine Stiftung dazu zu bringen, an einem ETF zu partizipieren.“ Für Tolstoi ist dies weniger ein Kommentar zum Finanzwesen als vielmehr eine Offenbarung menschlicher Sturheit. Denn was ist „super selten“ anderes als eine Metapher für Harvards „kleinen“ Anteil von 1 %? Das Universum bleibt unverändert, aber jetzt ist IBMIT der 16. größte Inhaber. Ein Pyrrhussieg? Oder ist ein Kamel wieder im Entstehen? 🐪📉
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Balchunas, seit jeher der Dichter der Tabellenkalkulation, stellte fest, dass Stiftungen „besonders gegen ETFs sind“ und „die Institution, die am schwersten zu binden ist“. Die Haltung einer Frau in einer Debatte? Nicht das. Man könnte annehmen, dass das Finanzteam von Harvard nun auf den Titel „Die Auserwählten“ antwortet. 🙃🔋
Aber lasst uns nicht urteilen. Das Biest, das Harvards Portfolio ausmacht, streckt nun seine Krallenhände auf Gold, Technologie und Fintech aus. Amazon, Meta, Microsoft, Alphabet – alle ihre Namen leuchten wie Beschwörungsformeln in einem kapitalistischen Zauberbuch. Sogar Klarna, dieses Phantasma „Jetzt kaufen, später ausbluten“, teilt sich jetzt einen Tisch mit Unternehmen wie TSMC. Eine Geschichte über zwei Märkte: Gold und Bitcoin, wo einer glänzt und der andere abstürzt. Wie Schneeflocken versus Meteoriten. ❄️🚀
Und Gold? Leider hat Harvard seinen Schatz fast verdoppelt. 661.391 Aktien von SPDR Gold Shares. Man stellt sich das Kapital, das „Sicherheit“ kauft, wie ein Kind vor, das einen Teddybären umklammert. Oder vielleicht ein College-Äquivalent: Gutscheine für ewigen Reichtum. 🤑🧸
Doch Bitcoin, dieser launische Liebhaber der Märkte, ist inzwischen unter 95.000 US-Dollar gefallen. Die ETFs? Sie weinen über Abflüsse in Höhe von 1,11 Milliarden US-Dollar, als ob die Finanzgötter es so angeordnet hätten. Und Harvard, diese mächtige Eiche der Wissenschaft, schwankt jetzt im Sturm. Werden die Blätter zurückkehren? Nur die Zeit und die Geschäftsbücher werden es zeigen. 🌪️💸
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2025-11-17 05:12