Bitcoin-Investoren sind immer noch nicht optimistisch genug, sagt ein Forscher – Was stimmt mit ihnen nicht?

Im trüben Glanz des letzten Quartals 2025 entfaltet sich das Bitcoin-Spektakel wie eine Tragikomödie. Die Krypto-Crowd, immer die Narren, ärgert sich über den Tanz der Zahlen – einen unheilvollen Walzer in Richtung der roten Zahlen, und was machen sie? Halten Sie sich fest und klammern Sie sich an Strohhalme, als hinge ihr Schicksal davon ab. In der Zwischenzeit steht die Kryptowährung selbst, dieses launische Biest, am Rande eines Sieges oder einer Katastrophe, vielleicht sogar beides gleichzeitig. 🤡

Erst letzte Woche tat die Münze etwas Unerwartetes: Sie erholte sich, als wäre sie aus einem langen, bitteren Nickerchen erwacht, und eroberte die mächtige Unterstützungsmarke von 90.000 US-Dollar zurück. Ein Experte, dessen Ruhm vielleicht übertrieben ist, behauptet, die Marktentwicklung sei besser als die Charts – das sagen sie doch immer, nicht wahr? Vielleicht glauben sie, dass Bitcoin mehr als nur eine verherrlichte Achterbahnfahrt ist, die gelegentlich in ein tiefes Loch stürzt. 🎢

Was hat BTC bereits eingepreist? Das ist eine gute Frage.

Auf einer Plattform namens Seiner Meinung nach spiegelt der aktuelle Preis eine globale Trübsal wider, die so tiefgreifend ist, dass sie Dickens zum Weinen bringen könnte.

Er behauptet, dass Bitcoin bereits die düstersten Aussichten seit 2022 eingepreist hat – erinnern Sie sich an die Straffungsmaßnahmen der Federal Reserve und das FTX-Fiasko? Und vergessen wir nicht das Jahr 2020, als COVID alles auf den Kopf stellte. Ach, Nostalgie! 🎭


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Anhand einiger ausgefallener Makroumfragen erkannte Dragosch, dass Bitcoin grundsätzlich auf eine Rezession setzt. Ja, eine Rezession, der Gast, den niemand einlädt, der aber immer unangemeldet auftaucht. Er besteht darauf, dass die makroökonomische Stimmung – wie ein schlechter Scherz – der Treiber der Vermögenspreise ist. Da fragt man sich: Ist das wirklich alles nur ein Spiel mit Optimismus oder Pessimismus? Oder ist es beides, zusammengerollt zu einem kosmischen Ball der Verwirrung? 🤔

Ich persönlich neige dazu, ein makroökonomischer Gegner zu sein, weil Bitcoin die vorherrschenden makroökonomischen Aussichten sowohl unter- als auch übertreffen kann. Die Preisgestaltung eines Vermögenswerts ist im Wesentlichen eine makroökonomische Stimmung. Meiner Ansicht nach wird hier auch der Großteil der Alpha erstellt.

Dragosch merkt frech an, dass Bitcoin das letzte Mal, als die makroökonomische Düsternis so groß war, einen Sturzflug machte und dann wie ein Schleudertrauma sechsmal zurückschlug. Die aktuelle Szene? Eine „Spiralfeder“, die bereit ist zu platzen – wie ein riesiges Gummiband, das darauf wartet, von einem geschwätzigen Kind losgelassen zu werden. Und er erklärt mit ernstem Gesicht, dass die Anleger bei weitem nicht optimistisch genug seien. Nun, das ist eine Erleichterung – zumindest für jemanden. 😅

Der Bitcoin-Preis auf den Punkt gebracht

Derzeit liegt die Münze bequem bei etwa 90.880 US-Dollar – keine großen Veränderungen, nur ein weiterer Tag im Paradies oder vielleicht der Untergang. Und dennoch geht das Drama weiter. ⏳

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2025-11-29 20:50