Ah, der labyrinthische Tanz der Gesetzmäßigkeiten! Ripple, dieser kühne Trottel der Krypto-Welt, hat erneut ein Schreiben in den Schlund der Crypto Task Force der SEC geworfen, ein Dokument, das so voller Nuancen ist, dass es einen Nabokov-Erzähler zum Erröten bringen könnte. Der Knackpunkt? Ein Plädoyer dafür, das Wertpapierangebot von seinen symbolischen Nachkommen zu trennen, eine Unterscheidung, die so zart ist wie der Flügel eines Schmetterlings und doch so gewichtig wie ein russischer Roman. Für XRP, den bedrängten Liebling des Hauptbuchs, könnte dies natürlich die Wendung in der Handlung sein, nach der es sich so verzweifelt sehnt – natürlich nach der SEC-Klage. 🦋✨
Am schicksalhaften Tag des 9. Januar 2026 schrieb ein Triumvirat juristischer Koryphäen – Stuart Alderoty, Sameer Dhond und Deborah McCrimmon – ihre Namen in diesen Brief und verwob dabei Argumente, die so kompliziert waren wie ein Spinnennetz. Ihr Ziel? Um die Kommission zu einem Regelsetzungswalzer zu überreden und gleichzeitig schüchtern dem gesetzgeberischen Fandango des Capitol Hill zu nicken. Frühere Briefe vom 21. März und 27. Mai 2025 werden wie Geister aus einer vergangenen Ära beschworen, und ihr Echo hallt durch die Hallen des CLARITY Act und der Senatsentwürfe. Sie betonen, dass die Klassifizierung keine bloße akademische Übung sei – sie sei der Dominostein, der die Rechtsprechung, die Offenlegung und das eigentliche Schicksal der Sekundärmärkte zunichte mache. 🕷️📜
Ripples Schachzug: XRP von den Wertpapierfesseln befreien
Die These von Ripple, mein lieber Leser, ist etwas Wunderbares – eine Ablehnung der „Dezentralisierung“ als rechtlicher Maßstab, denn sie erklären, es handele sich um „keinen binären Zustand“, sondern um ein Spektrum von Grautönen, behaftet mit „falsch-negativen“ und „falsch-positiven“ Ergebnissen. Stellen Sie sich, wenn Sie so wollen, eine Welt vor, in der ein Vermögenswert für immer als Wertpapier gebrandmarkt wird, nur weil sein Ersteller Inventar behält oder es wagt, zu seiner Entwicklung beizutragen. Ein kafkaesker Albtraum, nicht wahr? Ripple mit seinem treuhänderischen XRP-Schatz und seinem Entwicklerarm RippleX kennt diese Geschichte nur zu gut. 💼🔗
Stattdessen schlagen sie eine elegantere Lösung vor: die Bodengerichtsbarkeit in „rechtlichen Rechten und Pflichten“, ein Rahmen so präzise wie eine Schweizer Uhr. „Die Bemühungen anderer“, spotten sie, riskieren, die Howey-Analyse auf einen singulären, kurzsichtigen Faktor zu reduzieren – einen regulatorischen Vorschlaghammer, bei dem ein Skalpell benötigt wird. Sie argumentieren, dass die Reichweite der SEC zeitlich begrenzt sein sollte, wie ein begrenztes Engagement im Theater. Sobald das „Versprechen“ erfüllt ist, sollte der „Vermögenswert“ freigegeben und seine wirtschaftlichen Hoffnungen von den rechtlichen Ketten befreit werden. 🕰️⚖️
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„Die Zuständigkeit der Kommission sollte die Lebensdauer der Verpflichtung verfolgen; sie sollte das ‚Versprechen‘ regulieren, solange es besteht, aber den ‚Vermögenswert‘ freigeben, sobald dieses Versprechen erfüllt ist oder anderweitig endet. Der entscheidende Faktor sind die gesetzlichen Rechte des Inhabers, nicht seine wirtschaftlichen Hoffnungen. Ohne diese klare Linie werden die Definition eines Wertpapiers und die Zuständigkeitsgrenzen der SEC amorph und unbegrenzt.“
Ah, aber was ist mit Sekundärmärkten? Ripple verwirft die Vorstellung, dass aktiver Handel ein rechtlicher Haken sei, und vergleicht die hektischen Krypto-Börsen mit den Spotmärkten für Gold und Silber oder sogar mit dem geschäftigen Handel mit Verbrauchergeräten. Sie bestehen darauf, dass „Kapitalbeschaffung“ auf den Bereich der Privatsphäre beschränkt bleiben sollte, wo die Gegenparteien bekannt sind und die Emittenten nur ein Akteur auf einem riesigen Markt sind. Sie warnen, jeden Emittentenverkauf als eine ewige Kapitalbeschaffung zu behandeln, bedeute, „Zombie-Versprechungen“ und „Operationelle Paralyse“ einzuladen – eine regulatorische Horrorshow, die eines Nabokov-Albtraums würdig wäre. 🧟♂️💸
Und Offenlegungen? Ripple plädiert für einen „zweckdienlichen“ Ansatz und vermeidet die einheitliche Zwangsjacke der traditionellen Aktienregistrierung. Für XRP-Inhaber ist dies ein Hoffnungsschimmer: ein System, bei dem Offenlegungsauslöser an bestimmte Versprechen gebunden sind und nicht an den Token selbst auf Dauer. 🌟📊
Das Timing ist wie immer einwandfrei. 9. Januar 2026 – ein bloßes Flüstern vor dem Markup des Bankenausschusses des Senats vom 15. Januar zur Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten. Wird Ripples Appell fruchtbaren Boden finden oder wird es im bürokratischen Äther untergehen? Nur die Zeit wird es zeigen. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde XRP bei 2,05 US-Dollar gehandelt, eine Zahl, die so flüchtig ist wie eine Nabokovian-Metapher. 🕒💹

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2026-01-13 10:46