In den rauchschwarzen Korridoren des modernen Kapitalismus erhebt ein Bankengigant namens Standard Chartered ein Banner, das nicht von Brot, sondern von Gefahr und Zahlen handelt. Der Köder ist Krypto-Prime-Brokerage, ein Versprechen, einem Sturm Einhalt zu gebieten und Ihnen das Wetter zu verkaufen. Doch die Arbeiter auf der ganzen Welt sehen mit müden Augen und einem Achselzucken zu, das einen Eisenbahnwaggon spalten könnte. 😅
Standard Chartered Plans Krypto-Erweiterung
Am Montag murmelte Bloomberg aus den Maschinenräumen der Finanzwelt: Standard Chartered mit Sitz in London bereitet sich darauf vor, seine Krypto-Ernte zu erweitern und einen erstklassigen Broker für digitale Vermögenswerte zu gründen. Das Gesicht der Bank ist ruhig, die Hände sind fleißig und das Herz – wer weiß? – schlägt im Rhythmus der Spekulation. 🤖
Laut denen, die die gleiche Luft atmen wie die Anzugträger, finden die Gespräche erst im Morgengrauen statt, der offizielle Kalender flackert noch. Doch der Plan würde seinen Anspruch innerhalb von SV Ventures durchsetzen, dem Risikokapitalzweig, bei dem kalter Ehrgeiz eine maßgeschneiderte Klage trägt.
Bemerkenswert ist, dass die VC-Abteilung ein Joint Venture namens Project37C angekündigt hat – so vorsichtig mit Zahlen, so rücksichtslos mit Risiken. Es spricht von Verwahrung, Tokenisierung und Marktzugang und sagt, dass es „das breitere Standard Chartered-Ökosystem für digitale Vermögenswerte ergänzen wird“. Ein Satz voller Glanz und leicht auf dem Brot, als ob Krümel eine Menschenmenge ernähren könnten. 😏
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Harald Eltvedt, operatives Mitglied und Leiter von Venture Building, wird wie aus einer Predigt zitiert: „Da wir sehen, dass sich die institutionelle Auseinandersetzung mit digitalen Vermögenswerten beschleunigt, besteht auch ein wachsender Bedarf an Plattformen, die Innovation mit einem hohen Standard verbinden.“ Eine edle Stiftung, aber die Arbeiter fragen sich: Wessen Standard? Ihres oder das der Bank? 🤔
Wie der Bericht feststellt, gehört dieser Riese unter den Banken zu den eifrigsten Reisenden in der Wüste der digitalen Vermögenswerte und unterstützt die Handelsplattformen von Depotbanken und Institutionen. Ein Marsch der Versprechungen, bei dem die Menge jubelte und das Hauptbuch knarrte. Im Juli war sie die erste weltweit systemrelevante Bank, die den Spothandel mit Bitcoin und Ethereum für institutionelle Kunden anbot. Im vierten Quartal 2025 schloss sich das Unternehmen mit OKX im Europäischen Wirtschaftsraum zusammen und arbeitete mit DCS Card Center zusammen, um eine Karte zu entwickeln, mit der Kunden Stablecoins prägen können. Das Theater wächst und das Publikum zahlt. 💳
Letzten Monat wurde eine erneuerte Partnerschaft mit Coinbase zur Entwicklung einer Reihe von Krypto-Prime-Diensten – Handel, Absteckung, Verwahrung und Kreditvergabe – angekündigt. Die Show geht weiter und die Straße flüstert: „Werden sie uns retten oder verschlingen?“ 😅
Herausforderung der globalen Bankregeln
Bloombergs Notiz deutet darauf hin, dass SC Ventures der Hebel sein könnte, um einige strenge Kapitalanforderungen für diese kryptischen Vermögenswerte in Unternehmens- und Investmentbanken zu umgehen. Vielleicht eine clevere Gasse, aber hinter jeder Gasse gibt es ein Sackgassenschild. 🕳️
Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im Jahr 2022 einen Standard für die „aufsichtsrechtliche Behandlung des Engagements von Banken in Kryptoassets“, einschließlich tokenisierter Vermögenswerte, Stablecoins und unbesicherter Ziffern. Basel III besteht darauf, dass Krypto-Bestände mit einer Risikogebühr verbunden sind, die weitaus höher ist als die der meisten anderen – 1.250 % für erlaubnislose Vermögenswerte wie Bitcoin und Ether. VC-Wetten können jedoch bei sanfteren 400 % verharren. Die Stadt atmet die Mathematik, und die Mathematik gähnt zurück. 📈
Bitcoinist weist darauf hin, dass globale Regulierungsbehörden über Überarbeitungen dieser Regeln debattieren werden, wobei die Gesetzeskraft voraussichtlich im Jahr 2026 in Kraft treten wird. Hochrangige Beamte sagen, dass Banken die Standards größtenteils als Warnsignal zur Vermeidung von Kryptowährungen interpretiert haben, da die Kapitalbelastung so schwer ist wie ein Hammer auf den Daumen. 🔨
Doch das Fieber der Kryptowelt hat Debatten innerhalb des BCBS ausgelöst. Das Umfeld hat sich verändert, das Wetter ändert sich, aber viele Gerichtsbarkeiten – allen voran die USA und das Vereinigte Königreich – zögern noch und sind noch nicht bereit, das Dokument gegen den Wind zu unterzeichnen. Das Rennen ist eröffnet und die Uhr verspottet sie. 🕰️
Es wird gesagt, dass die Vereinigten Staaten eine Reihe von Änderungen an den Standards anführen und argumentieren, dass diese nicht zur Entwicklung der Branche passen, insbesondere bei Stablecoins. Einige Nationen nicken zustimmend und drängen auf eine sorgfältige Prüfung vor der vollständigen Übernahme. Ein Chor von Stimmen, und keine davon ist sicher. 🗣️

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2026-01-13 07:15