Ah, Ripple. Dieses spielerisch hartnäckige Unternehmen versucht ständig, seine seltsame digitale Währung XRP zu legitimieren. Nun scheint es ihnen gelungen zu sein, die notorisch hartnäckige Financial Conduct Authority (FCA) des Vereinigten Königreichs zu einem zustimmenden Nicken zu bewegen. Der Krypto-Experte – und, seien wir ehrlich, ein Anhänger der „XRP-Armee“ – X Finance Bull, hat dieses Ereignis mit der atemlosen Aufregung beobachtet, die man normalerweise für die Entdeckung eines besonders seltenen Lepidopteren aufbringt. 🦋 Er verkündet, dass britische Institutionen nun mit dem Segen der FCA grenzüberschreitende Zahlungen mithilfe von XRP über den Ether schleusen können. Wie herrlich…bürokratisch.
XRP soll durch die FCA-Zulassung von Ripple eine größere Akzeptanz erlangen
X Finance Bull deutet in einer Flut von X-Postings (denn alles Wichtige muss jetzt in die digitale Leere geschrien werden) an, dass dieses FCA-Manöver einen Strom an Akzeptanz freisetzt. Er fordert die oben genannte „Armee“ auf, wachsam zu bleiben, da sie offenbar – trotz jahrelanger glühender Vorfreude – immer noch „zu früh dran“ ist. Man fragt sich, ob das Konzept von „spät“ in der glühenden Welt der Altcoin-Begeisterung überhaupt Eingang findet. Das ist doch alles ziemlich charmant naiv, nicht wahr? 🤔
Natürlich ebnen behördliche Genehmigungen den Weg für Partnerschaften. Ripple, ein Unternehmen, das offensichtlich geschickt darin ist, sich durch die verschlungenen Korridore der Finanzregulierung zu bewegen, kann nun, sagen wir mal, Institutionen einfacher überzeugen, XRP und seinen Stablecoin-Cousin RLUSD anzunehmen. Eine subtile Verschiebung der Leistungsdynamik, wunderschön ausgeführt. Oder vielleicht einfach nur gutes Marketing. Man kann nie sicher sein.
Die Pressemitteilung von Ripple, ein Dokument, das wahrscheinlich mit größter Sorgfalt erstellt wurde, bestätigt den Erwerb einer Electronic Money Institution (EMI)-Lizenz und die Registrierung von Krypto-Assets. Sie versichern uns, dass dies eine Erweiterung ihrer lizenzierten Zahlungsplattform und die oben genannten grenzüberschreitenden Spielereien mit XRP und anderen digitalen Vermögenswerten ermöglichen wird. Man stellt sich Buchhalter mit strengem Gesicht vor, die zustimmend nicken oder vielleicht einfach nur das Gähnen unterdrücken.
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Sie erinnern uns gewissenhaft (als könnten wir es vergessen), dass sie, Ripple, glühende Befürworter des XRP-Ledgers sind, das XRP für eine schnelle und wirtschaftliche Abwicklung nutzt. Diese Nachricht fällt praktischerweise mit anderen „bullischen Entwicklungen“ zusammen – ein Begriff, der scheinbar erfunden wurde, um bei Privatanlegern Herzklopfen auszulösen – einschließlich einer strategischen Zusammenarbeit zwischen den von Ripple unterstützten Unternehmen Evernorth und Doppler. Es ist eine wahre Symphonie der Eigenwerbung. 🎻
XRP bleibt der Herzschlag der Vision von Ripple
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, überbrachte eine beruhigende Botschaft und erklärte, dass XRP der eigentliche „Herzschlag“ ihrer großen Vision eines „Internet of Value“ sei. (Man stellt sich einen winzigen XRP vor, der hektisch digitales Blut durch ein Netzwerk von Blockchains pumpt.) Er verkündete auch, dass die Akquisitionen des letzten Jahres – Ripple Prime und GTreasury – diese Vision vorantreiben würden. Eine kühne Behauptung, auch wenn man vermutet, dass es dabei eher um die Stärkung des Unternehmensnarrativs als um tatsächliche transformative Veränderungen geht.
Garlinghouse prognostiziert mutig ein noch „folgerichtigeres“ Jahr 2026, gestützt durch seine ständig wachsende Lizenzsammlung. Er weist die Unbeständigkeit des Kryptomarktes zurück und bevorzugt eine „langfristige Sichtweise“. Eine erfrischend pragmatische Haltung, die man fast bewundern könnte, wenn sie nicht so gekonnt darauf abgestimmt wäre, zu weiteren Investitionen anzuregen. „Wir jagen keinem Hype hinterher, Liebling!“ er scheint zu sagen. „Wir sind der Hype!“ 🎭
Und der Preis? Zum Zeitpunkt dieses hastig niedergeschriebenen Kommentars liegt der XRP bei etwa 2,09 US-Dollar, nachdem er in den letzten 24 Stunden einen leichten Rückgang erlebt hatte. Es scheint, dass der Markt dem Segen der FCA weiterhin hartnäckig gleichgültig gegenübersteht. Eine demütigende Erinnerung daran, dass selbst behördliche Genehmigungen den ewigen Aufstieg nicht garantieren können. 💸

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2026-01-10 12:13