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Als erfahrener Analyst finde ich die Situation rund um Gemholics angeblichen Raubzug zutiefst besorgniserregend, insbesondere angesichts der früheren Zusicherungen und Versprechen gegenüber den Anlegern. Das plötzliche Verschwinden von Geldern und digitalem Fußabdruck löst in der Krypto-Community ernste Warnsignale aus.


In der Kryptowährungs-Community gibt es Gerüchte, dass das Team hinter dem zkSync-Projekt Gemholic möglicherweise einen „Rug Pull“ inszeniert hat, nachdem es am Samstag fragwürdige Schritte in Bezug auf die Anlegergelder der nicht mehr existierenden dezentralen Börse GemSwap unternommen hatte. Insbesondere gab es Berichte darüber, dass das Unternehmen zuvor unerreichbare Gelder von der Börse abgezogen hat, was bei Krypto-Investoren zu Bedenken und Misstrauen führte.

Gemholic verschwindet aus den sozialen Medien, nachdem Investorengelder verschoben wurden

Im April 2023 kam es zu einem unbeabsichtigten Missgeschick mit einem der zkSync-Smart-Verträge von Gemholic mit dem Namen GemstoneIDO, der dazu führte, dass 921 Ether (ETH) im Wert von etwa 1,7 Millionen US-Dollar versehentlich darin eingeschlossen wurden. Als das erfahrene Entwicklungsteam von zkSync von Gemholic von dieser Situation erfuhr, gab es bekannt, dass die Gelder weiterhin sicher seien, und habe einen Weg zur Freigabe des begrenzten Vertrags entwickelt.

Am 7. Juni 2024 führte zkSync sein neuestes Netzwerk-Upgrade v24 in seinem Mainnet durch und behob damit ein Vertragsproblem, das Gemholic zuvor daran gehindert hatte, auf seine gesperrten Gelder zuzugreifen. Anschließend zog das Gemholic-Team den Gegenwert von 921 ETH oder rund 3,5 Millionen US-Dollar aus dem Smart Contract seines Projekts in eine nicht verknüpfte Ethereum-Wallet ab.

Darüber hinaus hat das mit Gemohlic verbundene zkSync-Projekt kürzlich seine digitale Spur gelöscht und alle Telegram-Kanäle und X-Konten geschlossen. Infolgedessen haben zahlreiche Krypto-Investoren behauptet, Gemohlic habe nach nicht erfüllten Zusagen im vergangenen Jahr einen Raubzug inszeniert.

Als Krypto-Investor habe ich die Entwicklungen bei Gemholic aufmerksam verfolgt. Sie machten deutlich, dass das Projekt fortgesetzt werden würde, sobald es ihnen gelänge, wieder Zugriff auf ihre gesperrten Gelder zu erhalten. Am 21. April 2024 aktualisierten sie ihre Community auf X, indem sie Folgendes posteten:

Ich erkenne die Enttäuschung und den Mangel an Vertrauen an, die einige Personen gegenüber dem @zksync-Team geäußert haben. Als Analyst bin ich jedoch fest davon überzeugt, dass sie in der Lage sind, die Situation zu korrigieren. Die Wiederherstellung des Vertrauens ist für uns alle von entscheidender Bedeutung. Sobald die Vertragsfrage geklärt ist, werden wir eine umfassende Marketingkampagne und eine Vorabstartphase für das Projekt einleiten. Darüber hinaus verpflichten wir uns, etwaige Überbeträge, die während dieser Zeit entstanden sind, zu erstatten.

Als Analyst verfolge ich die Entwicklungen rund um Gemholic genau und es scheint, dass wir Zeuge eines weiteren Raubüberfalls im Kryptoraum werden könnten. Dies sind bedauerliche Neuigkeiten für die Branche, da solche Vorfälle die wachsende Liste der Bedenken hinsichtlich des Ausreißens von Teppichen vergrößern. Da die Kryptoindustrie noch im Entstehen begriffen ist, ist es für uns unerlässlich, wachsam zu bleiben und Transparenz zu gewährleisten, um das Vertrauen der Anleger aufrechtzuerhalten.

Web3 Dev kritisiert KYC-Anbieter wegen Schweigen

Als Analyst bin ich auf eine hochaktuelle Nachricht gestoßen, in der ein Web3-Entwickler mit dem Pseudonym @Nserec SolidProof, einem Blockchain-Sicherheitsunternehmen, vorgeworfen hat, dass es trotz der Durchführung von „Know Your Customer“ nicht gelungen sei, einen „Rug Pull“ im Gemholic-Projekt zu verhindern (KYC)-Verifizierungsprozess. Das auf zkSync basierende Projekt ist inzwischen eingestellt, weshalb viele Investoren mit der Entwicklung der Ereignisse unzufrieden sind.

Als Forscher, der diese Situation untersucht, glaube ich, dass SolidProof möglicherweise versucht, Angst, Unsicherheit und Zweifel (FUD) bei seinen Kunden nicht zu schüren, indem es über das aktuelle Problem schweigt. Der Entwickler besteht jedoch darauf, dass SolidProof ein öffentliches Fehlereingeständnis abgibt oder den Fall den zuständigen Justizbehörden meldet, begleitet von einer entsprechenden Ankündigung.

Als Forscher, der sich mit der Situation um Gemholic und den Vorwürfen des Raubüberfalls befasst, würde ich den Betroffenen raten, sich direkt an Binance zu wenden. Es ist wichtig zu beachten, dass Binance einer der ersten Geldgeber des Projekts war, was sie zu einem potenziellen Ansprechpartner für alle Anfragen oder Lösungen macht.

zkSync-Projekt Gemholic wegen Teppichabrisses in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar angeklagt – Details

 

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2024-06-09 10:41