
Sie sprechen von einem großartigen „Übergang“. Von den Händen des impulsiven Kleinanlegers – uns einfachen Leuten, die zu Anfällen irrationaler Überschwänglichkeit neigen – bis hin zum stetigen, berechnenden Griff der Institutionen. Vermögensverwalter! Beratungsplattformen! Langfristige Kapitalpools! Als ob diese Wesen nicht selbst von den gleichen grundlegenden Wünschen getrieben würden: Profit, Macht, die Vermeidung des Vergessens. Sie behaupten, dass diese großen Player Bitcoin nicht länger als eine vorübergehende Fantasie, sondern als … Komponente betrachten werden. Eine Komponente! Als ob unser digitales Gold lediglich ein Widget in einer größeren, vorgegebenen Maschine wäre. Sie glauben, dass dies die Hektik kurzfristiger Geschäfte durch „gemessene, strategische Allokationen“ ersetzen wird. Wie herrlich klinisch.