Wird der größte Bitcoin-ETF-Abzug seit Juli den Absturz von BTC verstärken?

Wichtige Erkenntnisse

Was hat dazu geführt, dass Bitcoin unter 100.000 US-Dollar gefallen ist?

Oh je! Erstaunliche 492 Millionen US-Dollar an Liquidationen und satte 577 Millionen US-Dollar an ETF-Abflüssen ließen den Preis von Bitcoin fallen, da die Institutionen ihre gut getimten Gewinne mitnahmen. Ein katastrophaler, aber einigermaßen vorhersehbarer Einbruch, finden Sie nicht auch?

Was könnte BTC als nächstes dabei helfen, sich zu erholen?

Es gibt Hoffnung, lieber Leser! Starke Einzelhandelsakkumulation bei Coinbase und bullischer Puell Mehrere Messwerte deuten auf erneutes Aufwärtspotenzial nahe der langfristigen Unterstützung hin. Schreiben Sie Bitcoin also noch nicht ab, auch wenn es am seidenen Faden hängt.

Bitcoin [BTC] erlebte einen ziemlich dramatischen Ausverkauf, wobei der Preis zum ersten Mal seit dem 23. Juni unter 100.000 US-Dollar fiel. Wirklich ein schockierender Anblick, nicht wahr?

Laut diesen äußerst präzisen Derivate-Trackern löste der Rückgang innerhalb von 24 Stunden Liquidationen in Höhe von rund 492 Millionen US-Dollar aus. Dennoch kam die frühe Nachfrage wieder zurück, da eifrige Käufer auf reduzierte Angebote zurückgriffen. Eine Art emotionale Achterbahnfahrt, wenn Sie mich fragen.


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Der US-Einzelhandel und der breitere Markt gewinnen wieder an Vertrauen

Privatanleger in den USA kehren nach dem Rückgang am Vortag vorsichtig auf den Markt zurück, wobei die Kaufaktivität an den großen Börsen zunimmt. Es scheint, als hätten sie genug von dem Drama – zurück zur Bitcoin-Party, alle zusammen!

Der Coinbase Premium Index – ein schickes Tool, das die Preisdifferenz zwischen Coinbase und Offshore-Börsen verfolgt – stieg auf -0,9 und näherte sich damit der neutralen bis bullischen Zone (positiver Bereich). Hurra für kleine Siege!

Auch wenn die Stimmung im Einzelhandel noch nicht ganz auf „optimistisch“ umgeschlagen ist, deuten die Daten auf eine wachsende Überzeugung hin, da Händler Bitcoin zu ihrer Meinung nach „Discount“-Preisen anhäufen. Hoffen wir, dass sie recht haben.

Der breitere Markt, der stets mitfolgte, spiegelte diesen Wandel wider. Laut dem Puell Multiple, einem On-Chain-Bewertungsindikator, kletterte die Kennzahl zu diesem Zeitpunkt auf etwa 0,9. Historisch gesehen deuten Werte auf diesem Niveau auf eine anhaltende Akkumulation hin und, wenn die Geschichte zutrifft, auf Potenzial für einen weiteren Anstieg, bis der Indikator etwa 6 erreicht – typischerweise ein Zeichen einer Überbewertung. Für meinen Geschmack etwas zu reichhaltig, aber das ist einfach meine Meinung.

Historische Niveaus erreicht

Der jüngste Rückgang des Marktes hat Bitcoin in den gleitenden 365-Tage-Durchschnitt (MA) gedrückt, der eine historisch bedeutsame Zone für die Erkennung größerer Preisumkehrungen darstellt. Oh, wie wir diesen Film schon einmal gesehen haben.

Dieser Indikator hat zuverlässig entscheidende Wendepunkte für Bitcoin markiert. Beispielsweise gelangte Bitcoin im April nach einem breiten Ausverkauf, der durch die Zollerhöhung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ausgelöst wurde, in diese Zone und erholte sich bald. Wie nostalgisch!

Nachdem Bitcoin im August 2024 nahe diesem Niveau gehandelt wurde, erholte es sich erneut. Es scheint, dass Bitcoin diese vertraute Zone erneut besucht hat, was Hoffnung auf eine weitere Rallye gibt. Oder vielleicht ist es einfach nur ein Déjà-vu-Erlebnis.

Diese Zone stimmt auch mit dem unteren Bollinger-Band überein – einem Bereich, der häufig als Sprungbrett für Preiserholungen fungiert hat. Wenn die Kaufdynamik zunimmt, könnte Bitcoin das obere Bollinger-Band anstreben, nämlich schöne 115.682 US-Dollar. Nicht allzu schäbig, wenn es das schafft.

Eine Hürde stellen institutionelle Abflüsse dar

Ah, aber nicht so schnell! Institutionelle Anleger bleiben Bitcoin ein Dorn im Auge. Daten von US-Spot-Bitcoin-ETFs zeigen, dass institutionelle Inhaber ihre Positionen seit Beginn der Woche weiter abgestoßen haben, was zu einem stärkeren Abwärtsdruck auf die Preise führte. Es ist fast so, als würden sie versuchen, die Bitcoin-Parade zu verwässern.

Laut SosoValue beliefen sich diese Abflüsse auf etwa 577 Millionen US-Dollar, was den größten Abzug an einem Tag seit dem 1. Juli darstellt. Ein ziemlich schmerzhafter Schlag, finden Sie nicht?

Bei einem kombinierten Nettoinventarwert von rund 134,5 Milliarden US-Dollar könnten weitere Verkäufe durch institutionelle Anleger das Erholungspotenzial von Bitcoin erheblich dämpfen und die Chance auf eine unmittelbare Aufwärtsdynamik begrenzen. Wie furchtbar unbequem!

Maria Carola, CEO von StealthEX, äußerte sich eher düster: Trotz Anzeichen einer Rückkehr der Aufwärtsdynamik auf den Markt seien die Abwärtsrisiken noch lange nicht gebannt. Na, ist das nicht einfach der entzückendste Gedanke?

„Wenn der Regierungsstillstand in den USA anhält und die Federal Reserve keine klare Haltung zu den Zinssätzen einnimmt, bleibt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Bitcoin erneut die 100.000-Dollar-Marke testet.“

Sie fügte hinzu, dass die Unsicherheit der Regierung und die Abschwächung der institutionellen Nachfrage den Markt weiterhin belasten und die Volatilität erhöhen könnten. Mit anderen Worten: Halten Sie für eine reibungslose Fahrt nicht den Atem an.

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2025-11-06 05:23